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14. Juni - 10. Internationaler Weltblutspendertag: Interview mit DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters

13.06.201308:09 UhrGesundheit & Medizin
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(openPR) Der Aktionstag ist ein Ausrufezeichen zu einem lebensrettenden Thema und eine Hommage an Blutspenderinnen und Blutspender weltweit. Am 14. Juni findet in Berlin die zentrale Veranstaltung, bei der 65 Mitbürger aus ganz Deutschland im feierlichen Rahmen geehrt werden, statt.




2013 begeht das Deutsche Rote Kreuz sein 150-jähriges Gründungsjubiläum. Im Jubiläumsjahr rückt die Blutspende als bedeutende Aufgabe des Deutschen Roten Kreuzes mit einem eigenen Jubiläum, dem 10. Internationalem Weltblutspendertag, in den Fokus der Öffentlichkeit. Im Interview äußerte sich DRK-Präsident Dr. rer. pol. h.c Rudolf Seiters zu den folgenden Fragen:

Dr. rer. pol. h.c Rudolf Seiters, im Jahr 2013 begeht das Deutsche Rote Kreuz sein 150-jähriges Gründungsjubiläum. Im DRK-Jubiläumsjahr rückt die Blutspende als bedeutende Säule des Deutschen Roten Kreuzes mit einem eigenen Jubiläum in den Fokus der Öffentlichkeit. Welche Bedeutung hat das Blutspendewesen im Kontext des Aufgabenspektrums des Deutschen Roten Kreuzes im Jahr 2013?

Dr. rer. pol. h.c Rudolf Seiters: Hilfebedürftigen Menschen unterschiedslos Hilfe gewähren und im Zeichen der Menschlichkeit für das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen, den Schutz, das friedliche Zusammenleben und die Würde aller Menschen einzutreten – dafür steht das Rote Kreuz seit nunmehr 150 Jahren. In den Jahren nach Ende des 2. Weltkriegs war es für das Rote Kreuz selbstverständlich, sich am Aufbau eines unentgeltlichen Blutspendewesens maßgeblich zu beteiligen. In Deutschland wurde daraufhin im Jahre 1951 in Düsseldorf die erste Blutspendezentrale eingerichtet. Parallel zu der beeindruckenden Entwicklung, die die Transfusionsmedizin und das Blutspendewesen in den letzten 62 Jahren weltweit genommen haben, hat sich die Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz bundesweit zu einer der tragenden Säulen unter dem Dach des DRK-Hauses und des humanitären Engagements entwickelt. Die längste Zeit der institutionalisierten Blutspende in der Bundesrepublik ist eng mit dem Deutschen Roten Kreuz verbunden. Die sechs DRK-Blutspendedienste gewährleisten zu 75 Prozent die Patientenversorgung mit lebensnotwendigen Blutpräparaten bundesweit.

Wie kam es dazu, dass der Weltblutspendertag seit 2004 als internationaler Aktionstag begangen wird?

Dr. rer. pol. h.c Rudolf Seiters: Das Transfusionswesen ist eine im Vergleich recht junge medizinische Disziplin. Umso beeindruckender, welcher Fortschritt seit Karl Landsteiners bahnbrechender Entdeckung der Existenz verschiedener Blutgruppen 1901 hier erreicht werden konnte. Die moderne Hochleistungsmedizin wäre ohne ein funktionierendes Blutspendewesen nicht denkbar. Folgerichtig haben die WHO, die Internationale Organisation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den 14. Juni erstmals 2004 als internationalen Aktionstag (World Blood Donory Day) ausgerufen, an dem weltweit mit Kampagnen, Zeremonien, Spenderehrungen, Wettbewerben und weiteren öffentlichen Events auf das Thema aufmerksam gemacht und Spenderinnen und Spendern für ihr Engagement gedankt werden soll. Die Organisatoren repräsentieren 194 Länder, 187 nationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften sowie 70 Blutspendeorganisationen und zahlreiche Transfusionsmediziner aus der ganzen Welt. Im Rahmen der 58. Generalversammlung der WHO wurde von den teilnehmenden Staaten übereinstimmend eine entsprechende Resolution verabschiedet (World Health Assembly resolution WHA58.13). Das Datum ist nicht ohne Grund gewählt, es markiert den Geburtstag des 1868 geborenen österreichischen Mediziners Landsteiner, bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat es sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2020 die Versorgung mit lebensnotwendigen Blutpräparaten in allen Ländern der Welt durch freiwillige, unentgeltliche Blutspenden von Spenderinnen und Spendern im jeweiligen Land gesichert ist. Wie ist der Status in der Bundesrepublik?

Dr. rer. pol. h.c Rudolf Seiters: Laut WHO wird in 62 Ländern der Bedarf an Blutpräparaten zu 100 Prozent durch freiwillige und unentgeltliche Blutspenden gesichert ist, während in 40 Ländern die benötigten Blutspenden noch von Familienmitgliedern der Transfusionsempfänger oder bezahlten Spendern generiert werden müssen. Bereits seit 1952 stellt das Deutsche Rote Kreuz bundesweit die Versorgung schwerkranker Patienten mit Blutpräparaten auf eine gemeinnützige Basis. Als Vermittlerin zwischen Spenderinnen und Spendern und den Patienten steht das Deutsche Rote Kreuz für eine sichere Versorgung mit Blut und Blutpräparaten im Sinne des Transfusionsgesetzes.

Die Blutspende ist eine Aufgabe der allgemeinen Daseinsvorsorge. Hier ist das Rote Kreuz zusammen mit den vielen Hunderttausenden Blutspenderinnen und Blutspendern wichtigster Partner der Patientinnen und Patienten, deren Überleben von den lebensrettenden Blutpräparaten abhängt. So wie Wasser aus unseren Wasserhähnen fließen muss, so wie Strom zuverlässig verfügbar sein soll, so wie das Telefonnetz stets Erreichbarkeit gewährleisten soll – genauso selbstverständlich ist es, dass für jeden Patienten, der Blutpräparate benötigt, in den Kliniken unseres Landes die entsprechenden Präparate und Blutkonserven zuverlässig zur Verfügung stehen. Dafür stehen bundesweit sechs DRK-Blutspendedienste ein, die sich zuverlässig, logistisch und medizinisch auf höchstem Sicherheits- und Qualitätsniveau in einer einzigartigen Allianz mit Blutspenderinnen und Blutspendern und den ehrenamtlichen Rotkreuzhelferinnen und -helfern der Blutspende für das Gemeinwohl engagieren. So gelingt es gemeinschaftlich, die Versorgung mit sicheren Blutpräparaten in der Bundesrepublik Deutschland jederzeit sicherzustellen.

Die Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz geschieht auf der gemeinsamen Basis aller Organisationen des Roten Kreuzes/Roten Halbmonds weltweit nach gemeinsam festgelegten und anerkannten ethischen Normen für Blutspenden und Blutübertragungen:

• die Blutspende muss freiwillig sein
• ein finanzieller Nutzen darf weder für den Spender noch für denjenigen Beweggrund sein, der für die Blutentnahme zuständig ist
• jedem Patienten müssen – ungeachtet seiner finanziellen Lage – Blutprodukte verabreicht werden können

Das DRK-Blutspendewesen in der Bundesrepublik ist maßgebliche Säule der DRK-Arbeit und der Daseinsvorsorge. Auf welchen Säulen ruht es seinerseits?

Dr. rer. pol. h.c Rudolf Seiters: Im Jubiläumsjahr des Deutschen Roten Kreuzes wird auch am Beispiel Blutspende eindrucksvoll deutlich, wie sich der Ursprungsgedanke Henry Dunants vom uneigennützigen Helfen und einer solidarischen Verantwortung für Mitmenschen zu einer gesellschaftlichen Selbstverständlichkeit entwickelt hat. Die Blutversorgung des DRK wird neben den 3.800 hauptamtlich Tätigen überdies von 200.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern unterstützt.

Unser Dank gilt deshalb anlässlich des 10. Weltblutspendertags einmal mehr den vielen Blutspenderinnen und Blutspendern in unserem Land, die mit rund 3,6 Mio. freiwilligen und unentgeltlichen Vollblutspenden pro Jahr mithelfen, die Versorgung der Patientinnen und Patienten in Deutschland zu
75 Prozent zu sichern. Das ist ein bedeutender Beitrag zur allgemeinen Daseinsfürsorge in unserem Land. Ebenso herzlich danken wir den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die die rund 43.000 DRK-Blutspendetermine jährlich im gesamten Bundesgebiet mit großem Engagement unterstützen.

Was sind die Perspektiven für das Blutspendewesen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten?

Wir werden vermutlich mehr und mehr die Auswirkungen des fortschreitenden demografischen Wandels spüren, es werden weniger Blutspender mehr Empfängern von Spenderblut gegenüberstehen. Die Aufgabe der Blutspendedienste ist es neben der Weiterentwicklung von Forschung und Qualitäts- und Sicherheitsstandards auch die Sensibilisierung weiterer Menschen für die Blutspende und die Platzierung des überlebenswichtigen Themas Blutspende in der Mitte der Gesellschaft. Die sichere und kontinuierliche Versorgung mit lebensnotwendigen Blutpräparaten wird auch in der Zukunft eine uneigennützige Gemeinschaftsleistung im Geiste Henry Dunants sein, und dies maßgeblich dank der verantwortungsvollen Unterstützung von DRK-Blutspenderinnen und Blutspendern.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem dt. Festnetz).

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Hinweis: Dieses Interview liegt auch in diversen O-Tönen als kostenfreie Audio-Version vor. Download unter: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/dokumente/o-toene-von-drk-praesident-dr-rudolf-seiters.zip

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