(openPR) Softwarelösungen von VirtualStock erlauben es Handel und Markenherstellern, mit webbasierter Portfolio-Aufwertung kräftig zu wachsen und dabei ihr Cross- und Upselling-Potenzial rechtzeitig zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft auszuschöpfen.
München, 12. Juni 2013 – Handel und Markenhersteller können mit den Cloud-basierten Softwarelösungen von VirtualStock direkt in ein absatzstarkes Jahresendgeschäft starten und ihre Verkaufszahlen durch eine – auch kurzfristige – Aufnahme attraktiver Angebote deutlich steigern. In lediglich sechs bis acht Wochen stehen alle VirtualStock-Module zum Auf- und Ausbau virtueller Warenlager zum Einsatz bereit, da keine Systemeingriffe erforderlich sind. Dabei ebnet die Cloud-basierte, kostengünstige Nutzung der VirtualStock-Lösungen auch mittelständischen Anbietern den Weg in ein lukratives Cross- und Upselling mit neuen Produkten. Der modulare Aufbau und die systemneutrale Architektur der Software reduzieren die finanziellen, technologischen organisatorischen und zeitlichen Vorbedingungen für eine profitable Portfolio-Aufwertung. Die schonende Einführung erlaubt es dem Handel zudem, die VirtualStock-Module in Ergänzung zu bestehenden E-Commerce Plattformen einzusetzen und dennoch an ihren bewährten Systemen festzuhalten. Auf diese Weise können Anbieter ihr Stammgeschäft unverändert fortführen und darüber hinaus die VirtualStock-Lösungen gezielt zur nahtlosen Einbindung zusätzlicher Hersteller, Direktlieferanten und Produkte einsetzen. Flankiert wird die Sortimentserweiterung durch VirtualStock-Lösungen zur effektiveren Kontrolle des Streckengeschäftes (Drop Shop Delivery) sowie zur Internationalisierung des Onlineangebotes im Hinblick auf eine Expansion in globale Märkte.
Steuerungshoheit über den kompletten Produktdaten-, Bestell-, Liefer- und Bezahlprozess
Mit der individuell konfigurierbaren Lösung zur Sortimentserweiterung kann der Handel beliebig viele Hersteller und Direktlieferanten in wenigen Schritten einbinden. Um eine direkte Kontrolle und durchgängige Transparenz aller Abläufe sicherzustellen, wird der gesamte Vertriebsprozess lückenlos abgebildet. Dafür stehen geeignete Softwaremodule bereit, die Retail- und Etail-Anbieter jeweils nach ihren Anforderungen individuell auswählen und flexibel konfigurieren können. Zu diesen Modulen gehören:
1. v-hub zur Integration neuer Partner (Hersteller, Direktlieferanten), die ihre Angebote selbst auf die Vertriebsplattform hochladen und dort eigenständig aktualisieren können.
2. v-pim zur Prüfung und Standardisierung von Inhalten (Produkten, Produktbeschreibungen, Illustrationen), die von Lieferanten erstellt und in das Vertriebsportal eingestellt werden. Mit
v-pim stellen Händler sicher, dass sie bei der Preispolitik das Heft in der Hand behalten und dass neue Angebote zum bestehenden Portfolio sowie zur Vertriebsstrategie und zum Image passen.
3. v-orders zur direkten und lückenlosen Steuerung der Bestellvorgänge und Retouren. Dieses Modul gewährleistet ein effizientes Order- und Retouren-Management, insbesondere mit Weiterleitung der Bestellungen, Monitoring der Auslieferung, Warnmeldungen bei Verzug sowie Einleitung und Nachverfolgung von Retouren.
4. v-track zur automatisierten Statuskontrolle und aktuellen Verfolgung der Warenauslieferung bis zur Annahme durch den Kunden. Der Handel kann die Echtzeitdaten über das Tracking hinaus auch perspektivisch nutzen. Reportings und Statistik schaffen eine aussagekräftige Basis, um die Qualität der Vertriebs- und Lieferprozesse sowie die Kundenzufriedenheit mit der erhaltenen Ware zu bewerten.
5. v-invoice zur Konvertierung von Dokumenten der Lieferanten, zur Harmonisierung der Formate und zur Konsolidierung der Konten- und Rechnungsdaten. Das Lösungsmodul liefert dem Handel ein stabiles Fundament für ein transparentes Rechnungs- und Mahnwesen einschließlich Kundenkontenabgleich (Invoice Reconciliation).
Fliegender Start in den Produktivbetrieb
Damit Handel und Markenhersteller direkt zum wichtigen Jahresendgeschäft 2013 von den neuen Lösungen messbar profitieren, passt VirtualStock die Module nahtlos an die jeweils existierenden ERP-Systeme und CMS- sowie E-Commerce-Plattformen an. Alternativ dazu kann VirtualStock die Lösungen auch direkt in die bestehenden IT-Infrastrukturen integrieren.













