(openPR) Mit einem KVM vServer hat man in der Nutzung grenzenlose Möglichkeiten, so man kann den vServer beispielsweise für Backups, als Datenbank, als Webserver, als VPN oder als VoIP Gateway nutzen.
Die KVM vServer von active-servers bieten hierbei neben einer KVM Vollvirtualisierung einen exklusiven Arbeitsspeicher und ein Festplatten Raid.
Das Besondere an KVM vServern ist, dass diese Systeme vollständig vom Kunden selbst per Remote-Console bis auf BIOS-Ebene installiert und verwaltet werden können – und dies natürlich jederzeit. Man kann somit den kompletten Systemstart mitverfolgen und gegebenenfalls sofort und problemlos eingreifen. Mit den KVM vServer Systemen entsteht so der Eindruck, als ob man sich direkt vor dem Monitor des Systems befände - dank der direkten Zugriffsmöglichkeit.
Mithilfe des Interfaces und des Control-Panels ist zudem eine vollständige Überwachung des Systems möglich. Hier können wichtige Tasks wie Starten, Stoppen und Restarten durchgeführt werden, darüber hinaus stehen Statistiken zur Verfügung, die genauen Aufschluss über die CPU-Auslastung, die RAM-Nutzung, die HDD-Aktivitäten und den Netzwerktransfer geben.
Ein KVM vServer von active-servers bedeutet hochwertige Hardware im Cluster, der angegebene Arbeitsspeicher als auch der Festplattenplatz werden garantiert zugesichert.
Bei der Installation des vServers besteht die Wahl auf verfügbare Images zurückzugreifen, hierbei umfasst das Angebot Images von Debian, Ubuntu, CentOS, openSUSE, ArchLinux, FreeBSB und Windows, oder man kann eigene Images installieren.
Die derzeit angebotenen Intel KVM vServer gibt es in fünf Varianten, das kleinste System umfasst 1 GB Arbeitsspeicher und eine Festplatte von 50 GB im Raid5, das größte System einen Arbeitsspeicher von 8 GB und eine Festplatte von 400 GB im Raid5. Ein Upgrade ist jederzeit ohne Datenverlust möglich und dank integrierter Flatrate ist der Datentransfer kostenlos.





