(openPR) Portraits sind wohl die interessantesten Motive, die man sich vorstellen kann. Sie werden aus so vielen unterschiedlichen Sichten betrachtet, vor allem dann, wenn man selber den Inhalt eines Portraitfotos definiert.
Um eine kurze Anleitung zu geben, wie man mit seiner Kamera gute Ergebnisse erzielen kann, werde ich versuchen die Fachbegrifflichkeiten bestmöglich zu umschreiben.
Das Wichtigste ist natürlich die Person, also das Motiv. Beide Seiten vor- und hinter der Kamera sollten sich sympathisch sein und offen miteinander umgehen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Ort, hier sollte man die direkte Sonne meiden und eher auf einen schattigen Platz, der immer noch genügend Licht spendet, bevorzugen. Die Wahl des Hintergrundes bleibt dabei jedem selbst überlassen.
Nun zur Technik und deren Einstellung. Hat eine Kamera einen Portraitmodus, sollte man diesen nutzen. Für besonders nahe Aufnahmeabstände kann man alternativ auch den Makromodus verwenden. Ist eine Programmautomatik vorhanden, dann sollte die Blende möglichst weit geöffnet werden (kleine Zahl z.B. f1:2,8). Dies führt dazu, dass der Hintergrund in die Unschärfe geht und das Motiv so besser hervorhebt.
Die Belichtung lässt sich sehr gut an den heutigen Kameras prüfen.
Auf die Bearbeitung und deren Möglichkeiten, gehe ich das nächste Mal ein.
Thomas Abé : Fotografie











