(openPR) Jetzt ist genau die richtige Zeit für die neue Familiensaga „Die Rose von Darjeeling“ – und am besten liest man sich von Parkbank zu Parkbank unter blühenden Rhododendronbüschen durch die spannenden 640 Seiten. Im Mittelpunkt dieser ebenso romantischen wie abenteuerlichen Liebesgeschichte, die 1930 in Darjeeling (Indien) beginnt und 2010 im norddeutschen Ammerland endet, steht eine ganz besondere Rhodo-Züchtung. Zwei deutsche Freunde unternehmen auf der Suche nach einer noch unentdeckten Wildart eine Expedition durch Sikkim und verlieben sich beide in Kathryn, die Tochter eines englischen Teegartenbesitzers, die ihnen gegen alle Verbote gefolgt ist – und inmitten der überwältigenden Natur des Himalaya die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen muss. Jahrzehnte später führt eine verschollen geglaubte Züchtung namens „Die Rose von Darjeeling“ ihre Nachkommen zusammen und sorgt dafür, dass ein altes Familiengeheimnis endlich enthüllt werden kann. Neben der mitreißenden Liebesgeschichte erfährt man eine Menge über Teegärten, den Himalaya und die Kulturgeschichte der Rhododendren. Ein echter Lesetipp.
Sylvia Lott: Die Rose von Darjeeling, blanvalet, 640 S. , 9,99 Euro.
Mehr Infos: www.die-rose-von-darjeeling.de
Fotos (Porträt und Rhodos von der Homepage, unter Extras) dürfen gerne mit Hinweis auf den Roman und Nennung des Fotografennamens kostenlos gedruckt werden (auf Wunsch auch in höherer Auflösung lieferbar), Fotos: Daniel Culmann











