(openPR) Linthe, 29. Mai 2013: Die Sänger der Berliner Band Culcha Candela, Mateo und Chino, waren letzte Woche zu Gast im Fahrsicherheitszentrum Linthe. Anlass war kein Konzert sondern ein Motorrad-Kurven-Training, das die beiden Bandmitglieder Chino und Mateo absolvierten. Für Chino, der schon seit fünf Jahren Motorrad-Fahrer ist, war es bereits das zweite Training, für seinen Bandkollegen und DSDS-Juror, Mateo, dagegen Neuland, aber auch ein Muss:„ Wir sind absolut begeisterte Motorradfahrer und man kann immer dazulernen“. Chino bringt es auf den Punkt: „Wir haben relativ spät mit dem Biken angefangen und kommen durch häufiges Reisen auch nicht soviel zum Fahren. Da empfiehlt es sich Trainings zu machen, um an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten, um auf ungewohnte Situationen besser reagieren zu können.“
Bei den zahlreichen Terminen der zwei und dem ständigen Reisen wird das Hobby zum seltenen Vergnügen. Lange Ausfahrten wie ihre Überfahrt der neuen Maschinen über Deutschlands Landstraßen bis nach Berlin seien ‚echter Luxus’.
Die Berliner Band Culcha Candela wurde 2002 gegründet und verbindet mit ihrer Musik Elemente aus Reggae, Dancehall, House und Hip-Hop.
Interview
ADAC-FSZ: Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, ein Motorrad-Training zu machen?
Chino: Wir haben relativ spät mit dem Biken angefangen und kommen durch häufiges Reisen auch nicht soviel zum Fahren. Da empfiehlt es sich Trainings zu machen, um an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten, um auf ungewohnte Situationen besser reagieren zu können.
ADAC-FSZ: Gab es einen besonderen Anlass?
Mateo: Chino hat letztes Jahr einen Intensiv-Kurs besucht und meinte, dass es sich lohnen würde. Wir sind absolut begeisterte Motorradfahrer und man kann immer dazulernen.
ADAC-FSZ: Wie lange ist es her, dass Ihr Euren Führerschein gemacht habt?
Chino: 5 Jahre.
Mateo: Letztes Jahr.
ADAC-FSZ: Fahrt Ihr lieber in der Stadt oder bevorzugt Ihr lange Ausfahrten?
Mateo: Erst vor kurzem haben wir unsere Maschinen im Rheinland abgeholt und sind damit über Landstraße nach Berlin gecruised. Das hat tierisch Spaß gemacht. Sonst fahren wir eher in der Stadt. Lange Ausfahrten sind ein echter Luxus. Vor allem fehlt es leider an Zeit, die man dafür benötigt.
ADAC-FSZ: Was fahrt Ihr selber für Maschinen?
Mateo: Das geilste Baby, was auf 2 Rädern rumfährt: Ducati Diavel!
Chino: Ich habe zwar eine Triumph Street Triple in der Garage, gehe aber auch mit einer Diavel fremd. Dieses Bike ist der absolute Wahnsinn!
ADAC-FSZ: Habt Ihr schon brenzlige Situationen auf dem Zweirad erlebt?
Chino: Glücklicherweise kaum - Ich musste mal ner aufgehenden Autotür ausweichen oder plötzlich scharf bremsen. Ist aber bisher immer alles gut gegangen.
Mateo: Bei mir war es der Motorrad-Klassiker: Bin bei Grün geradeaus über die Ampel und wurde von einem Linksabbieger übersehen. Trotz Vollbremsung mit ABS ließ sich der Crash leider nicht vermeiden. Das Bike und auch das Auto waren Schrott, aber ich hatte wirklich tierisches Glück gehabt...
ADAC-FSZ: Was hat euch beim Training am meisten beeindruckt? Gab es einen Aha-Effekt?
Chino: Das Training hat vor allem super viel Spaß gemacht. Es war natürlich auch lehrreich, weil man die Theorie sofort in der Praxis testen, üben und verbessern konnte.
Mateo:
Man lernt sich und sein Bike in unterschiedlichen Situationen besser kennen und gewinnt dadurch an Sicherheit.













