(openPR) In Nordjütland ist die Landschaft besonders schön. Ein Traumziel für ambitionierte Hobbyfotografen.
Der Himmel, der ist hier blauer als blau. Hier, das heißt ganz hoch im Norden und fast am Ende der Welt. Dort, wo Nord- und Ostsee aufeinander treffen, wo das Licht ganz anders ist und wo Gott den Menschen ein wunderschönes, stilles Paradies geschenkt hat. Wir sind in Nordjütland, dem nördlichsten Zipfel von Dänemark. Ein Traumziel für Urlauber. Und ambitionierte Hobbyfotografen!
Karen Falkenberg ist selbständige IT-Spezialistin, Fotografin und Nordjütland-Fan. Vor allem ist es ihr jedoch wichtig, ihren Kunden immer etwas ganz Besonderes zu bieten. „In meinen Bildbearbeitungsseminaren habe ich festgestellt, dass die Teilnehmer das theoretische Wissen ganz schnell wieder vergessen haben, weil einfach die Zeit zum Üben fehlt“, so Karen Falkenberg. Und so entstand die Idee, ein mehrtägiges Fotoseminar, inklusive Bildbearbeitungskurs anzubieten. Und weil die Landschaft so außergewöhnlich und das Licht so besonders ist, fährt Karen Falkenberg mit ihren Teilnehmern so gern nach Nordjütland. Hier kennt sich Karen Falkenberg besonders gut aus, denn nach Nordjütland reist sie seit ihrem zweiten Lebensjahr. Lernen, wie man die schönsten Fotos macht.
Sieben Tage lang erkunden die Hobbyfotografen Wald, Strand, Wasser, Häuser und lernen, mit der Kamera umzugehen, die dänische Landschaft mit stimmungsvollen Bildern einzufangen und natürlich auch, die Bilder nahezu professionell zu bearbeiten. Gearbeitet wird mit dem Programm Gimp, denn „das ist kostenlos und damit für jeden verfügbar.“ Zum Schluss gibt es natürlich auch eine Diashow mit den schönsten und besten Fotos, die innerhalb der Woche geschossen wurden.
Neben vielen technischen Details an Kamera und PC bringt Karen Falkenberg ihren Teilnehmern vor allem den richtigen Fotoblick bei. Und zwar am Nachmittag bei den täglichen Wanderungen und Besichtigungen.
Fünf Expertentipps von Karen Falkenberg, wie man das perfekte Foto schießt:
1. Wechseln Sie die Perspektive
Mal „von unten nach oben“ oder „von oben nach unten“ zu fotografieren, schafft einen völlig neuen Blickwinkel und damit auch ein völlig neues Bild. Ein einfacher Trick mit großer Wirkung. Ein gutes Hilfsmittel ist dabei ein Kirschkernkissen, womit man die Kamera vor einem natürlichen Boden schützen und sogar Unebenheiten ausgleichen kann.
2. Achten Sie auf einen originellen Bildzuschnitt
Die meisten Menschen fotografieren eine Landschaft zentriert und frontal. Das muss aber nicht sein. Mehr Spannung erzeugt man mit einer ungewöhnlichen Aufteilung. Immer interessant ist eine Aufteilung in zwei Drittel/ein Drittel. Und wenn der Himmel klar und wolkenlos ist, fotografiert man nur einen schmalen Streifen Horizont. Wenn er dramatisch und aufregend ist, einen breiten Streifen.
3. Komponieren Sie Ihre Bilder
Man muss die Motive nicht so nehmen, wie sie sind. So sehen zum Beispiel Blumen und Pflanzen viel lebendiger aus, wenn man sie vorsichtig mit Wasser einsprüht. (Sprühflasche immer mitnehmen!). Auch muss nicht jedes Objekt von vorn aufgenommen werden. Und bei kleinen Objekten (Steine, Strandgut, Blumen) kann man auch den Hintergrund manipulieren. Zum Beispiel mit einem weißen Blatt Papier.
4. Fotografieren Sie zu ungewöhnlichen Tageszeiten
In der frühen Morgen- oder in der späten Abenddämmerung, der
sogenannten blauen Stunde, kann man ganz besondere Lichtverhältnisse nutzen und damit eine außergewöhnliche Stimmung schaffen.
5. Tricksen Sie mit der Motivprogrammauswahl
Wem das Hantieren mit der Blende und Belichtungszeit zu umständlich und anstrengend ist, wendet einfach folgenden Trick an: Um eine Landschaftsaufnahme mit verschwommenem Hintergrund und scharfen Vordergrund zu erzielen, schaltet man vom Landschaftsprogramm einfach auf das Porträt-Programm. Klappt immer und ist blitzschnell und ohne große Überlegungen umgesetzt.
Das Seminar läuft vom 20.10. bis 27.10.2013 und findet in Nordjütland statt. Den Gutschein Code kann man über diese Seite eingeben.
Mehr unter: www.edv-studienreisen.de.












