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Schöne Beine dank Arnika und Rosskastanie

23.05.201314:02 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Pflanzliches Natur-Beinfluid wirkt gegen Krampfadern, Besenreiser und Cellulitis

Sommerzeit, schöne Zeit! Die Saison der luftigen Sommerkleider, kurzen Hosen und Miniröcke bricht an. Speziell die Damenwelt zeigt gerne Bein. Aber nicht alle können sich darüber freuen: Rund zehn Millionen Venenpatienten in Deutschland, davon acht Millionen Frauen, leiden jetzt besonders stark und verstecken ihre geschwollenen, von Besenreisern und Krampfadern gezeichneten Beine lieber unter langen Hosen und Röcken. Ein Natur-Beinfluid verschafft jetzt Abhilfe.




Für schöne Haut und schmerzfreie Beine

Die pflanzliche Mischung aus Rosskastanien und Arnikablüten wird von Ärzten empfohlen und ist in Apotheken erhältlich. Das „PIM Beinfluid“ befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen. Konsequente Anwendung verhilft Frauen auch zu junger, schöner Haut – und das oft schon nach kurzer Zeit. Positiver Nebeneffekt: Durch den Zusatz von Menthol werden müde und schwere Beine belebt bzw. erfrischt.

Rosskastanienextrakt wirkt positiv auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert sowie Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen. Er entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin.


Erfolgreiche Tests

Zellbiologen der Chang-Gung Universität (Taiwan) stellten in einer Studie fest, was auch österreichische Mediziner beobachteten: Helenalin wirkt Alterungsprozessen in der Haut entgegen und beugt dem Auftreten von Entzündungen vor. Hierzu erklärt der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: „Mit dem PIM-Beinfluid kommen Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“ Nach der Erprobung des Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor.


Venen-Fitnessprogramm für jeden Tag:

• Der Morgen beginnt mit einigen Minuten Beingymnastik, am besten gleich im Bett. Dazu auf dem Rücken liegen bleiben, die Beine einzeln hochheben und abwechselnd die Fußspitzen in beide Richtungen kreisen lassen. Das stimuliert die „Muskel-Venen-Pumpe“.
• Nach dem Duschen die Beine von den Füßen aufwärts, bis zur Mitte der Oberschenkel mit dem kühlenden und belebenden Beinfluid zur Venenkräftigung einmassieren.
• Im Alltag, ob in der Firma oder beim Einkaufen, möglichst die vorhandenen Treppen benutzen und Rolltreppen sowie Fahrstühle meiden.
• Wer eine sitzende Tätigkeit ausübt, sollte darauf achten, dass die Oberschenkel zu den Unterschenkeln einen Winkel von 90 Grad bilden. Grund hierfür: Die Beine sollen nicht hängen, damit die Blutzirkulation an den Oberschenkeln nicht beeinträchtigt wird. Auf keinen Fall die Beine übereinander schlagen.
• Während des Sitzens abwechselnd die Beine ausstrecken und die Fußgelenke kreisen lassen. Dabei die Zehen immer wieder einkrallen und öffnen.
• Mittags - wenn möglich - die Beine hin und wieder für einige Minuten hochlegen. Das entlastet die Venen und erleichtert den Rücktransport des Blutes zum Herzen.
• Nachmittags oder nach dem Job einen zügigen Spaziergang machen. Dies stärkt die Venenfunktion und fördert zudem die Kondition.
• Für eine kleine Erfrischung nach dem Büro sorgen mehrmalige "kalte Güsse" - sie fördern die Durchblutung. Dazu langsam mit dem Wasserstrahl vom rechten Fuß bis zur Leiste wandern und auf der Innenseite wieder zurück. Am linken Bein wiederholen.
• Abends noch einmal die Beine mit dem Natur-Beinfluid einmassieren.
• Nachts: Bei geschwollenen Beinen ist es ratsam sie hoch zu legen, indem man das Fußende des Bettes höher stellt oder einen Keil unter die Füße legt.
• Radfahren in jeder Form ist ideal, um die Beine in Schwung zu bringen, egal ob Sie in der Natur radeln, auf dem Hometrainer zu Hause, oder im Sportstudio schwitzen, oder liegend auf der Gymnastikmatte Ihre Beine trainieren.

Bei konsequenter Anwendung klingen Schmerzen, Schweregefühl und Schwellungen in den Beinen häufig schon nach kurzer Zeit ab.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/hansapharm-media-gmbh/news/1675 sowie http://www.hansapharm-media.de.

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