(openPR) Eröffnung der gemeinnützigen Skulpturenausstellung am 24. Mai 2013 mit Konzert des Bremer Kaffeehausorchesters im Landhausgarten
Im idyllischen Hotel Landhaus Wachtelhof gibt es ab jetzt im Landhausgarten Kunst zu erleben: Unter freiem Himmel stehen im malerischen Landhausgarten Steinskulpturen, die sich harmonisch zu einem „Garten der Sinne“ fügen. Die ausgestellten Objekte wirken überaus zeitgenössisch und modern. Und doch wohnt ihnen die unverkennbar afrikanische Wurzel inne, die diese Kunst so einmalig und ausdrucksstark macht. Höchst unterschiedliche Arbeiten junger Künstler bilden ein harmonisches Spektrum aus Form, Farbe und Idee.
Alle 30 ausgestellten Stücke sind handgearbeitete Unikate und über den Sommer im Hotelgarten sowohl zu betrachten, als auch zu erwerben.
Die liebevolle Atmosphäre des Hotel Landhaus Wachtelhof strahlt einen gemütlichen Nest- und Rückkzugcharakter aus, durch die sich die Gäste von der ersten Sekunde an wohlfühlen können. Das Hotel Landhaus Wachtelhof verfügt über 36 Zimmer und zwei Turmsuiten mit außergewöhnlichem Komfort sowie eine zum Entspannen einladende Wellness-Oase mit Schwimmbad und Sauna, der Wachtelhof-Therme. Wegen der zentralen Lage des Hotels bietet es sich als idealen Ausgangspunkt für Freizeitaktivitäten im Umland oder im nur 45 Kilometer entfernten Hamburg an.
Zur Einweihung der Skulpturenausstellung am 24. Mai erwartet die Tages- sowie Urlaubsgäste des Hotel Landhaus Wachtelhof ab 19:30 Uhr eine stillvolle Galerieeröffnung mit einem Konzert des Bremer Kaffeehausorchesters. Dabei können die Gäste zwischen einem Eintrittsticket für 30 Euro und dem Konzertmenü inklusive Eintritt für 69 Euro wählen.
Was in einem rohen Felsblock steckt, erspürt jeder Künstler auf seine ganz eigene Weise. Der Dialog zwischen Stein und Bildhauer vollzieht sich langsam aber stetig. Die ausschließliche Handarbeit bedingt das Tempo und die Möglichkeit, das Kunstwerk behutsam zu entwickeln. Nur Hammer, Meißel, Feile und Schleifpapier finden hierbei ihre Anwendung.
Die Themen des täglichen Lebens, traditionell afrikanische Einflüsse und die rege Phantasie beeinflussten dabei die Künstler, so dass im Landhausgarten neben Skulpturen von Tieren und Menschen in alltäglichen Lebenssituationen auch abstrakte Werke zu bestaunen sind.
Farbe und Struktur des Gesteins geben den Objekten die Spannung und Harmonie, die immer wieder aufs Neue besticht. So wirkt der schwarze, besonders harte Springstone in seiner eleganten, hochglänzenden Anmutung, das grün schimmernde Opalgestein fügt sich eindrucksvoll in die Natur und der braune Serpentin gibt den Motiven ihre Lebendigkeit.
Die Sylter Galeristin Anette Voelmy widmet sich seit über 15 Jahren der Präsentation und Förderung einer sehr bemerkenswerten Kunstbewegung aus dem südlichen Afrika. Und mit ihrer Arbeit verbindet sie auch ein großes soziales Engagement. Denn:
Zimbabwe ist ein reiches Land - reich an Kreativität, Inspiration und Schaffensdrang. Und Zimbabwe ist ein armes Land - selbst für das Nötigste fehlen oft die Mittel. Anette Voelmy liegt es am Herzen, den Menschen in Zimbabwe ein Stück vom Glück zurück zu bringen. Das erste Projekt ihres gemeinnützigen Vereins rufaro e.V. (www.rufaro.de) ist der Bau einer Grundschule im Heimatdorf ihrer Künstler. Um dieses Glück zu realisieren, hilft auch das Hotel Landhaus Wachtelhof sehr engagiert mit: Von jeder verkauften Skulptur gehen zehn Prozent an rufaro e.V. In der Bantu-Sprache des Shona-Volkes in Zimbabwe bedeutet das Wort rufaro übrigens „GLÜCK“. Hier schließt sich eindruckvoll der Kreis: Die Skulpturen aus Afrika lassen durch ihre Wirkung hier in Deutschland eine Form der sozialen Unterstützung zu den Künstlern nach Zimbabwe zurück fließen.











