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Einbrecher waren 2012 im Dauereinsatz – Initiative ruft auf: „Nicht bei mir!“

16.05.201308:36 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Deutschlands Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend vor Einbrüchen geschützt. Laut aktueller Polizeilicher Kriminalstatistik ist die Zahl der Haus- und Wohnungseinbrüche im letzten Jahr stark angestiegen. Die stetig wachsende Zahl der gescheiterten Einbrüche zeigt aber auch: Sicherheitstechnik wirkt.



Der Anstieg der Einbrüche in Deutschland nimmt nicht ab. Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2012 erfasste insgesamt 144.117 Fälle von Wohnungseinbruchdiebstählen. Dies entspricht einem Anstieg von 8,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bereits 2011 war die Zahl um gut neun Prozent gestiegen, erklärt die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“, die eng mit der Polizei zusammen arbei-tet. „Die Anzahl der Einbruchsdelikte ist innerhalb der letzten vier Jahre um mehr als 30 Prozent gewachsen. Der drastische Anstieg zeigt, dass man sich nicht in Sicherheit wiegen darf“, kommentiert Dr. Helmut Rie-che, Vorsitzender der Initiative, die aktuellen Zahlen. „Viele unterschätzen immer noch das Risiko eines Einbruchs und schützen sich nicht effektiv gegen Einbrecher“, ergänzt Rieche.

Einbrecher kommen immer öfter tagsüber

Wider des Irrglaubens Einbrüche geschehen nur bei Nacht, erfolgte ein großer Teil der Delikte tagsüber: 61.200 Mal gingen die Einbrecher tagsüber auf Beutezug. Dies entspricht einer Steigerung um 9,5 Prozent gegenüber 2011. Vier von zehn Einbrüchen finden damit am Tage statt. Ob bei Tag oder Nacht, Einbrecher hinterlassen ihre Spuren. Neben psy-chischen Folgen für die Opfer entstehen auch hohe Sachschäden. Die aktuelle Einbruch-Bilanz des Gesamtverbandes der Deutschen Versiche-rungswirtschaft (GDV) belegt einen weiteren Anstieg der Schadensumme. Im Jahr 2012 kostete ein Einbruch im Durchschnitt 3.300 Euro. Der Gesamtschaden beläuft sich laut GDV auf geschätzte 470 Millionen Euro.

Sicherheitstechnik leistet Abhilfe

Dass Vorsorge etwas bewirkt, zeigt die aktuelle Zahl der erfolglosen Einbruchversuche: Knapp 40 Prozent scheitern an mechanischen Tür- und Fenstersicherungen sowie an Alarmanlagen. Geprüfte Sicherheitstechnik, kombiniert mit richtigem Verhalten und Nachbarschaftshilfe, bieten den Einbrechern wirkungsvoll Paroli. „Wer also keine böse Überraschung zu Hause erleben will, muss selbst aktiv werden. Denn jeder kann zum Einbruchopfer werden, daher lohnt sich die Beschäftigung mit dem The-ma Einbruchschutz und die Investition in Sicherheitstechnik“, rät Dr. Rieche. „Vorbeugender Schutz wird damit unverzichtbarer. Viele potentielle Täter fühlen sich von der Sicherheitstechnik abgeschreckt und wagen sich gar nicht erst an das Objekt heran“, so Rieche weiter. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl verhinderter Einbrüche aufgrund des Einsatzes von Sicherheitstechnik noch erheblich höher liegen dürfte als die Kriminalstatistik ausweist. Denn nicht alle Einbruchsversuche werden der Polizei gemeldet.

Beratung vom Fach ist der erste Schritt

Ob in der Bauplanung oder für die Nachrüstung – effektiver Einbruchschutz bedarf Fachwissen und Erfahrung. Der Einbau von Sicherheits-technik sollte immer vom Fachmann erfolgen, denn eine fehlerhafte In-stallation macht die hochwertigsten Vorrichtungen wirkungslos. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz informiert deshalb auf ihrer Internet-seite www.nicht-bei-mir.de herstellerneutral über Gefahren und sinnvolle Gegenmaßnahmen. Mit der Expertensuche der Initiative unter www.experten-gegen-einbruch.de finden Bürger schnell qualifizierte Si-cherheitsunternehmen in ihrer Region, die individuell zu Fragen rund um den Einbruchschutz beraten.

Hinweis an die Redaktionen:

Im Pressebereich der Initiative unter www.nicht-bei-mir.de finden Sie neben diesem Text sämtliche Presse-Informationen der Initiative und entsprechendes Bildmaterial in digitaler Form. Die Fotos der Initiative können Sie unter Angabe des Copyrights © Initiative “Nicht bei mir!” kostenlos verwenden.

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