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Architektur und Medizin unter einem Dach

15.05.201317:39 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Architektur und Medizin unter einem Dach
Gesundheitshaus im MEDICUM VELBERT
Gesundheitshaus im MEDICUM VELBERT

(openPR) Ein Jahr „MEDICUM VELBERT“ - Paradebeispiel für ein erfolgreiches innerstädtisches Gesundheitszentrum.

Mit der Eröffnung des Gesundheitshauses im April 2012 ist in der ca. 84.000 Einwohner starken Stadt Velbert ein innerstädtisches Gesundheitszentrum entstanden, das seines gleichen sucht.



Hier werden gleich zwei Trends bedient: Mit einem ausgefeilten Architektur- und Nutzungskonzept haben die Planer einen neuen attraktiven innerstädtischen Platz geschaffen. Außerdem kommt das damit entstandene Gesundheitszentrum den Bedürfnissen der Einwohner nach zentral konzentrierter medizinischer Kompetenz nach.

Was mit dem gegenüber liegenden Ärztehaus und der zu einer Arztpraxis umgebauten Villa begann, findet schließlich mit der Errichtung dieses neuen Gesundheitshauses seine Vollendung. Auf einer Fläche von 2.000 m2, verteilt auf 5 Ebenen, wird das medizinische Versorgungsangebot an diesem innerstädtischen Platz nun deutlich erhöht. Krieger Architekten + Ingenieure, seit Jahrzehnten zu den größten Generalplanern Deutschlands im Bereich Sport- und Freizeitbädern gehörend, kommentieren ihren aktuellen Entwurf wie folgt: „Die Architektur dieses Gebäudes fügt sich harmonisch in die umgebende Bebauung ein, legt dabei aber großen Wert auf ihr eigenes Erscheinungsbild. Die dunkelgraue Fassade wird wirksam durch grüne, im Dunkeln hinterleuchtete Flächen unterbrochen. Die Gebäudekubatur ist damit auch nachts ablesbar. Sie verleiht dem Platz ein frisches und modernes Ambiente. Die transparente Fassade im Erdgeschoss bietet Raum für ergänzende Mietnutzung. Die Velberter Architekten, mit Ihrem Bürogebäude ebenfalls an diesem Platz ansässig, haben mit diesem weiteren Projekt bewiesen, dass sie ihre Kompetenzen aus dem Bäderbau erfolgreich auf die Planung und Durchführung von Projekten dieser Art übertragen konnten. Bei der Raumplanung ging es vor allem darum, die Betriebsabläufe sowie technische Notwendigkeiten der unterschiedlichen Ärzte bzw. Fachrichtungen zu kennen und entsprechend zu berücksichtigen. Die barrierefreie Wegeführung für Patienten und Praxispersonal musste klar definiert werden. Dabei durfte jedoch das Ambiente nicht zu kurz kommen. Offene Wartebereiche und Empfangszonen sowie ansprechende Innenarchitektur und Dekorationselemente schaffen eine warme Atmosphäre, die jede Praxis für sich individuell definieren konnte. Brandschutz-, Norm- und Hygienevorschriften waren einzuhalten. Bei der gesamten Planung und Realisierung kam es außerdem auf ein zuverlässiges Terminmanagement an, da ein lückenloser Praxisbetrieb sichergestellt werden musste.

Vielfältiges medizinisches Angebot und kurze Wege

Die Patienten finden in dem inzwischen aus vier Gebäuden bestehenden „Gesundheitszentrum“ nun Fachärzte aus den Bereichen Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin; Chirurgie; Dermatologie und Allergologie; Gynäkologie und Geburtshilfe; Innere Medizin und Allgemeinmedizin; Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie; Orthopädie und Sportmedizin; Urologie und Andrologie sowie Zahnmedizin vor. Das medizinische Angebot wird ergänzt durch eine Hebamme, Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie sowie einer easyApotheke im Erdgeschoss des neuen Gesundheitshauses. Diese konzentrierte Kompetenz inspirierte alle Beteiligten bereits vor Fertigstellung des neuen Gebäudes zum Zusammenschluss in Form einer Interessensgemeinschaft unter dem Namen „MEDICUM VELBERT“.

Erfolgsmeldungen von Beteiligten

Dr. med. Hannelore Aretz aus der hautärztlichen Gemeinschaftspraxis im neuen Gesundheitshaus zieht nach einem Jahr eine durchweg positive Bilanz: „Wir hatten uns zunächst für diesen neuen Standort entschieden, weil wir unseren gestiegenen Platzbedarf in den alten Praxisräumen nicht mehr realisieren konnten. Außerdem sind wir davon überzeugt, dass Einzelpraxen keine Zukunft haben. Der Trend geht eindeutig zu Kooperationen und schnellerem Austausch mit Kollegen, um den Patienten unmittelbare Hilfe zu ermöglichen und ihnen lange Wege zu ersparen. Unsere Erwartungen an die neue Praxis sind in jeder Hinsicht erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen worden: Der Praxisbetrieb hat weiter zugenommen.
Bei Innenausbau und Einrichtung der neuen Praxisräume haben wir sehr viel Wert auf eine optimale fachliche Ausstattung gelegt. Dies zeigt sich besonders im Laserbereich, der mit 8 unterschiedlichen Geräten bestückt ist. Zudem sind wir jetzt in der Lage, in einem räumlich abgetrennten kosmetischen Bereich ergänzende Leistungen anzubieten.
Mit dem Team von Krieger Architekten + Ingenieure hatten wir während der gesamten Planungs- und Bauphase den richtigen Partner an unserer Seite: Mit hoher Fachkompetenz was die technischen Anforderungen an z.B. Hygiene, OP- und Röntgen-Umgebung, Wasser- und Stromversorgung, Klimatisierung, Geräuschdämmung und IT-Infrastruktur betrifft. Aber auch mit viel Liebe zum Detail bei der gesamten Raumplanung. Schließlich wirkt sich die ablauf- und bedarfsgerechte großzügige Raumaufteilung sowie die helle und freundliche Atmosphäre unserer Praxis spürbar positiv auf Mitarbeiter und Patienten aus.“

Zum innerstädtischen Ambiente tragen auch die Mieter des Erdgeschosses bei:
Boutique und Goldschmied auf gehobenem Niveau laden zum Bummeln ein. Das italienische BISTRO DA OMERO sorgt für das kulinarische Angebot und bietet mit jeweils 40 Sitzplätzen im Innen- und Außenbereich tagsüber die Möglichkeit, in angenehmer Umgebung die Zeit bis zum nächsten Arztbesuch zu überbrücken, soziale Kontakte zu pflegen oder eine Shoppingpause einzulegen. Abends ist das Lokal zu einem beliebten Treffpunkt aller Generationen geworden. Bereits kurz nach der Eröffnung des Bistros musste der Pächter die Öffnungszeiten aufgrund der großen Nachfrage erweitern.
Mit der easyApotheke bietet Inhaberin Susan Krieger auf 250 m2 ein umfassendes Arzneimittel- und Drogerieartikel-Sortiment ergänzt durch ein Reinraumlabor. „Ein Jahr nach Eröffnung zeigt sich deutlich, dass unser Konzept gut ankommt“, so Apothekerin Krieger. „Unser innenstädtischer Standort ist eigentlich untypisch für easyApotheken, die bisher in der Nähe von Discountern in Stadtrandlagen betrieben werden. Ein Reinraumlabor, das übrigens von keiner anderen Velberter Apotheke vorgehalten wird, gehörte ebenfalls nicht zum easy-Konzept. Gerade die Kombination von Discount, klassischer Apotheke und Reinraum sowie die hervorragende Lage und räumliche Nähe zu den Ärzten verschafften uns ein Alleinstellungsmerkmal. Mit der Planung von Krieger Architekten + Ingenieuren fanden wir ideale Voraussetzungen für die Realisierung des Vorhabens. Die Größe der Verkaufsfläche konnte auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten werden. Die intensive Beschäftigung des Planers mit dem Thema versetzte uns beispielsweise in die Lage, die Technik für den Reinraum effizient und platzsparend in das Gesamtkonzept zu integrieren. Auch wurde die Gestaltung von architektonischen Elementen mit dem Corporate Design der easyApotheke abgestimmt. Ein Parkplatz hinter dem Haus erleichtert logistische Prozesse und stellt einen zusätzlichen Service für Kunden und Patienten dar. Alles mit dem Ergebnis, dass wir innerhalb eines Jahres die höchste Kundenfrequenz verglichen mit anderen Velberter Apotheken aufweisen können.“

Auch das gegenüberliegende Ärztehaus profitiert. Dr. med. Thomas Beyer, der bereits seit Juli 2010 mit seiner internistischen Gemeinschaftspraxis an diesem Standort ansässig ist, sieht die Entwicklung äußerst positiv: „Mit der Eröffnung des neuen Gesundheitshauses ist die Umgebung deutlich angenehmer geworden. Das äußere Erscheinungsbild des Platzes hat gewonnen. Auch die Patienten empfinden den gesamten Bereich als erhebliche Verbesserung. Damit sind für uns als Praxis die Standortvorteile noch einmal gestiegen im Hinblick auf Attraktivität und Wohlfühlfaktor, was nicht nur für Patienten, sondern auch für Praxismitarbeiter wichtig ist.“ Das Ärztehaus war 2010 als Bindeglied zwischen alter, denkmalgeschützter Bebauung auf der einen Seite und dem modernen, lichtdurchfluteten Architekturbüro auf der anderen entstanden. Es vereinigt Materialien, die den Charme der alten Villa und die Sachlichkeit des modernen Bürogebäudes elegant verbinden. In den oberen Etagen befinden sich moderne Penthouse-Wohnungen. Besonders viel Wert wurde auf die Dachbegründung gelegt. „Bei der Planung und Gestaltung der Praxisräume sind Krieger Architekten + Ingenieure flexibel auf die Anforderungen der Ärzte eingegangen und haben sich engagiert und mit großem fachspezifischem Know-How eingebracht“, so der Internist.

Ein Meilenstein für die Stadt Velbert

Das Gesamtprojekt ist von Anfang an intensiv von der städtischen Verwaltung mit begleitet worden. Bürgermeister Stefan Freitag hat bereits bei dem Richtfest für den Neubau des Gebäudes Blumenstraße 3, des Gesundheitshauses, davon gesprochen, dass es sich bei dem MEDICUM VELBERT um einen der wichtigsten Meilensteine in der Innenstadtentwicklung Velberts handelt. Dies begründet er damit, dass das neue Objekt dem Leitgedanken der Stadtentwicklung „grün, kompakt, modern“ entspricht und mit der Nutzung der insgesamt vier „MEDICUM-Häuser“ eine deutliche Belebung der Innenstadt einhergeht. Bereits kurz nach Gründung der Interessensgemeinschaft hat der Bezirksausschuss Velbert dem Vorschlag zugestimmt, den innerstädtischen Bereich „Platz am MEDICUM“ zu benennen. Ein Zeichen breiter politischer Akzeptanz sowohl des Konzeptes als auch der architektonischen Umsetzung.
Nach einem Jahr stellt S.Freitag fest, dass sich seine Erwartungen erfüllt haben: „Städtebaulich ist an dieser zentralen Lage in der Innenstadt ein aus meiner Sicht mehr als ein gelungenes Ensemble entstanden. Mit der Realisierung des neuen Gebäudes haben es Bauherr Dr.Krieger und der zuständige Architekten geschafft, für den aus insgesamt vier Gebäuden bestehenden MEDICUM-Komplex ein stimmiges architektonisches Gesamtbild in diesem Bereich zu gestalten. Durch die zentrale Lage in der Fußgängerzone und der damit einhergehenden kurzen Wege ist es gelungen – dies ist zumindest mein Eindruck aus dem ersten Jahr des Betriebes – zusätzliche Fußgängerfrequenzen in die Fußgängerzone zu leiten. Mit dem Ergebnis, dass auch die umliegenden Geschäfte und Einzelhändler davon profitieren. Gleichzeitig konnte durch die Ansiedlung eines Gastonomen, dieser Bereich auch – unabhängig vom Ärzte- und Gesundheitsbetrieb – mit urbanem Leben gefüllt werden. Insbesondere in den Sommermonaten bietet hier die Außengastronomie einen wirklich schönen Platz zum Genießen und Verweilen.
Insgesamt bin ich also zum einjährigen Geburtstag sehr zufrieden mit der Entwicklung an dieser Stelle. Meiner Meinung nach wird das MEDICUM VELBERT als Kompetenzzentrum auch sehr gut von der Bevölkerung bzw. den Patienten angenommen. Dies wird mir immer wieder in Gesprächen mit Velberter Bürgerinnen und Bürger oder auch den Ärzten des MEDICUMs als Resonanz entgegen gebracht. Sowohl die Ärzte als auch die Patienten bzw. Bürger schätzen das große Angebot an medizinischen Leistungen auf kleinem Raum. Der hinter dem Projekt stehende Gedanke, ein medizinisches ‚Dienstleistungszentrum‘ zu schaffen, hat sich in der Realität so bewährt. Man kann sich ja immer viele Gedanken im Vorfeld darüber machen, wie etwas funktionieren soll. Entscheidend ist hinterher aber immer der Test an der Realität‘. Diesen Test hat das MEDICUM VELBERT nach einem Jahr mit Bravour bestanden. Die Einrichtung ist von den Velberterinnen und Velbertern voll angenommen worden und darüber freue ich mich.“

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