(openPR) Am 10. Juni versammeln sich Eclipse-Coder und -Interessierte im Berliner Fraunhofer FOKUS
Am 13. Juni dreht sich auch in Dresdens TU alles um die neueste Eclipse-Version „Kepler“
Auch 2013 kommt die Eclipse-Community weltweit zusammen. DemoCamps von Norwegen bis China, von Kanada bis Deutschland sind geplant. Erneut dreht sich für Entwickler, Wissenschaftler, Organisationen und die freie Wirtschaft alles um ein großes Thema: Die neueste Eclipse-Version und ihre umfangreichen Anwendungsmöglichkeiten. In diesem Jahr trägt sie den Produktnamen „Kepler“. „Eclipse ist eine quelloffene Entwicklungsplattform, ein Programmierwerkzeug, das praktisch für jeden Java-Entwickler zur täglichen Arbeit gehört“, erklärt DemoCamp-Organisator Lars Martin von der SMB Gesellschaft für Softwareentwicklung mbH. In den Eclipse DemoCamps tauschen sich unter anderem die Spezialisten der Programmierszene aus, vertiefen und verbreiten ihr Know-how rund um die Open-Source-Plattform. Bei kostenfreiem Eintritt sind jedoch nicht nur Branchenexperten vor Ort. Auch Programmierneulinge, Eclipse-Interessierte und Endkunden profitieren vom offenen Austausch der Informationen und Kontakte.
Berlin und Dresden dürfen in der langen Liste der Globus umspannenden Veranstaltungsorte natürlich in diesem Jahr nicht fehlen. Am 10. Juni versammeln sich Eclipse-Coder und -Enthusiasten in der bundesdeutschen Hauptstadt. Drei Tage später, also am 13. Juni, kommt die Eclipse-Community schließlich in der sächsischen Landeshauptstadt zum Erfahrungs- und Wissensaustausch zusammen. Beide Veranstaltungen verweisen bereits jetzt auf eine umfang- und abwechslungsreiche Vortragsliste. Beide Veranstaltungen werden 2013 durch Lars Martin von der SMB Gesellschaft für Softwareentwicklung mbH organisiert. „Wir sind stolz und froh, in diesem Jahr sowohl in Berlin als auch in Dresden die Eclipse DemoCamps gemeinsam mit Unterstützung aus Wissenschaft und Forschung veranstalten zu können. So arbeiten wir in Berlin eng mit dem Fraunhofer FOKUS zusammen. In Dresden steht uns die Technische Universität, Fakultät für Informatik, zur Seite“, berichtet Lars Martin.
„Ich freue mich auf spannende und lehrreiche Tage in unseren Eclipse DemoCamps sowie den Wissensaustausch im Anschluss unserer Vortragsreihen.“ Martins Beitrag „Software Archaeology – Raiders of the Lost Code“ stellt sich neben zahlreichen anderen Beiträgen der offenen Diskussion. Hierbei berichtet der DemoCamp-Organisator von der Notwendigkeit und den Herausforderungen einer Modernisierung von Legacy-Anwendungen. „Die werkzeuggestützte, automatisierte Transformation von Altanwendungen hin zu moderneren Methoden und Technologien bietet eine hohe Genauigkeit und Qualität bei geringem Risiko. Nicht zuletzt spart diese Vorgehensweise wertvolle Zeit", ist Lars Martins zentrale These. Sie wird bei weitem nicht die einzige der Eclipse DemoCamps bleiben.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen:
Eclipse DemoCamps 2013 – Standort Berlin
10. Juni 2013, von 17.30 bis 22 Uhr
Fraunhofer FOKUS, Kaiserin-Augusta-Allee 31, 10589 Berlin
Anmeldung und Informationen unter: http://wiki.eclipse.org/Eclipse_DemoCamps_Kepler_2013/Berlin
Teilnahme: kostenfrei
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Eclipse DemoCamps 2013 – Standort Dresden
13. Juni 2013, von 18.30 bis 22 Uhr
TU Dresden, Fakultät Informatik, Raum: E023, Nöthnitzer Straße 46, 01187 Dresden
Anmeldung und Informationen unter: http://wiki.eclipse.org/Eclipse_DemoCamps_Kepler_2013/Dresden
Teilnahme: kostenfrei






