(openPR) Sänger, Songwriter, Multi- Instrumentalist und charmanter Performer: Romeo Darello ist das, was man ein Multitalent nennt.
Mit „Zu schön um wahr zu sein“ legt der charismatische Deutsch-Italiener jetzt sein erstes, selbstproduziertes Album vor. Und das kann sich wahrlich hören lassen: Seine elf Songs, allesamt stilistisch zwischen Pop und R‘n‘B angesiedelt, präsentiert er mit viel Gefühl und einer unverwechselbaren Stimme. Und ob romantische Pop-Ballade oder animierender Party-Track: Romeo Darello schreibt Songs mit hohem Wiedererkennungswert – und großem Identifikationsfaktor.
Romeo Darello erblickte am 15.09.81 das Licht der Welt – im schwäbischen Stuttgart. Seine eigentlichen Wurzeln aber liegen tief im Süden Italiens, genauer gesagt in Ariano Irpino. Sein Talent wurde ihm quasi in die Wiege gelegt: Er wuchs mit sechs Geschwistern auf, die allesamt in irgendeiner Form mit Musik zu tun haben. Seine Begeisterung für Klänge, Töne und Texte entdeckt er früh: Mit seinen Geschwistern nimmt er bereits als zehnjähriger Junge Beatboxspuren auf – mit Muttis altem Kassettendeck.
Der Spaß war groß und der Ehrgeiz vollends geweckt. Im Alter von 14 Jahren beginnt Romeo mit dem aktiven Musizieren, als er sein erstes Keyboard geschenkt bekommt. Mit 15 schreibt er seine ersten Tracks. „schmachtende Liebes-Songs natürlich“, wie er sich erinnert. Das Keyboardspielen bringt er sich selber bei: „Ich kaufte mir Lehrbücher und übte täglich mehrere Stunden“. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Mit 16 stand er bereits in einem professionellen Tonstudio. Und mit der von ihm gegründeten Band T'N'D sammelte er erste Bühnenerfahrungen - trat bei diversen Talentshows erfolgreich auf.
Seine unbändige Neugier und seine bedingungslose Liebe zur Musik führen ihn schließlich immer näher an seinem größten Traum heran – eine eigene CD.
Er nimmt Gesangsunterricht, schreibt dutzende Songs und tritt auch Solo auf. Und die lokale Presse schwelgt: „eine Mischung zwischen „Blue“-Sänger Lee Ryan, Justin Timberlake und Tim Bendzko“.
Romeo Darello indes sieht sich als eigenständiger Künstler: „Ich will meinen eigenen Weg gehen“.
















