(openPR) Ab dem 17.05.2013 startet die fünfte CIRCUIT 2013 des Netzwerks "SONGS & WHISPERS": Die kanadische Indie-Folk Sängerin Christa Couture und der Hamburger Singer-Songwriter Robert Carl Blank werden zusammen auf Tour zwischen Belgien und Deutschland zu finden sein.
Christa Couture (Vancouver, CAN)
www.christacouture.com
Verstand, Anmut und Intensität: Was so vielen Songs heutzutage fehlt, vereint die Musik von Christa Couture in schönster Weise. Als Tochter einer Folk-Sängerin und eines traditionellen indianischen Zeremoniensängers, begann Couture schon in ihrer Kindheit im Chor zu singen und eigene Stücke zu schreiben. Mit 24 Jahren veröffentlichte sie 2005 ihr Debütalbum „Fell Out Of Oz“, das von der Kritik ebenso gelobt wurde, wie das Folgewerk „The Wedding Singer and The Undertaker“ (2008).
Ihr aktuelles Album „The Living Record“ erschien im vergangenen September und wurde maßgeblich von einigen tragischen Ereignissen in Christas Leben inspiriert. Anstatt ihre Erfahrungen in trübseligen Balladen zu verarbeiten, überrascht die Sängerin aber mit hellem, wunderschön orchestriertem Indie-Folk. Gerade die Kombination aus dem süßen, eigenwilligen Gesang, der an Künstlerinnen wie Regina Spektor und Jane Siberry erinnert, und den persönlichen Texten, machen die Songs von Christa Couture zu etwas ganz besonderem. Die akustische Gitarre, kommt genauso zum Einsatz wie das Cello, Bluegrass-Elemente treffen auf Chor-ähnliche Gesangsarrangements und sogar ein Hauch Kabarett lässt sich in den Stücken wie „You Were Here in Michigan“ oder „Pirate Jenny and The Storm“ wieder finden.
In ihrer Heimat Kanada hat sich Christa Couture durch ausgedehnte Touren bereits einen Namen gemacht. 2008 wurde sie mit dem Preis für das beste Folk-Album bei den Canadian Aboriginal Awards belohnt und auch in den Top 10 des kanadischen Radio-Senders CBC Radio 3 war die Sängerin bereits vertreten. Im Mai kommt Christa Couture dann zum ersten Mal nach Europa, um auch das Publikum hier mit ihrem ganz besonderen Charme in den Bann zu ziehen.
Einflüsse: Regina Spektor, Dar Williams, Tori Amos, Ani Difranco, Paul Simon, Joni Mitchell, Peter Gabriel, Neil Young
“A remarkable chanteuse, singing superb material, tastefully arranged and produced. Couture’s voice floats over the album’s pop-roots foundations like a butterfly over a garden. Some reviewers hear Jane Siberry, Joni Mitchell; Tori Amos might also come to mind at points. But that’s merely a way of saying Couture’s work has the combination of accessibility, and emotional depth such thoughtful writers have in common.”
Roots Music Canada
“It helps to have writing chops hot enough to entice the likes of Jim Byrnes to duet with you on the charming Paper Anniversary… the lyric recounts the depth of enduring romance in a way that puts the song firmly in the territory of some of those great Second World War classics like I’ll Be Seeing You.”
The Province, Canada
Robert Carl Blank (Hamburg, D)
www.robertcarlblank.de
„Nighttime on the boulevard, the tides are pretty high“ heisst es gleich zu Anfang auf dem neuen Album „ROOMS FOR GIANTS“ von Robert Carl Blank. Der fleissige und unermüdlich tourende Songwriter meldet sich mit seinem dritten Werk zurück, und es hat ein kleiner Kurswechsel stattgefunden bei dem weltreisenden Sänger, Gitarristen und Skydiver: Rockiger, markanter, und auch poppiger kommen die 12 Songs rüber. Den Hamburger mit den tschechischen Wurzeln interessieren keine Schubladen, da ihm das Leben in seiner ganzen Vielfalt dafür viel zu schade wäre. Der inzwischen schon inflationär gehandelte Titel des „Singer/Songwriters“ ist bei Robert daher auch nur reine Nomenklatura, denn der Popsänger und Songschmied ist viel mehr als das. Er ist ein rastloser und leidenschaftlicher Idealist, der sich für ein kompromissloses Musiker-Leben entschieden hat. Unberührt von den Bequemlichkeiten des bürgerlichen Lebens reist er bepackt mit einer Batterie von Akustischen Gitarren, einem Fallschirm und einer dicken Portion Soul das ganze Jahr über durch die Welt, sammelt Material, beobachtet, und schreibt seine Eindrücke und Erfahrungen als kodierte Reiseberichte nieder.
Robert Carl Blank will dabei vor allem nur eins – die Menschen berühren, sie mit auf seine Reise nehmen und Ihnen seine Welt da draußen zeigen. Diese Reise geht zum Teil sehr tief und an kuriose Orte: Staus, Flughafenterminals, Bars und Hotelzimmer sind in der Regel seine kreativen Räume. Er schreibt überall, nur nicht zu Hause –
Sein erster musikalischer Reisebericht nach 10 Jahren worldwide travelling (das Debütalbum „SOUL CIRCUS“) wurde von der Presse mit Lobeshymnen überhäuft. Dabei macht Robert einfach nur das, was ihm Spaß macht, und man hört es in seinen Liedern. Zwischen Pop-Songs mit eingängigen Melodien, wunderschönen Balladen und rockig-treibenden Rhythmen spürt man die Energie und Kraft des Soul, und immer das Gefühl für den Moment. Robert hat in der Musik seine eigene Sprache und seinen eigenen Sound gefunden, und sein Herz ist der Motor für diese Kunst. Kurz gesagt: Ein rastloser Idealist und kreativer Musiker mit Geschichten aus dem Leben.
Einflüsse: Bernard Fanning, Powderfinger, Marc Cohn, John Mayer, Keb Mo, Neil Finn, Crowded House, Paul Auster
Er zählt „ohne Zweifel zu den talentiertesten englisch textenden Singer/Songwritern in Deutschland“, Arne Schumacher (Radio Bremen)
„eine außerordentliche Stimme, die Ausdruck, Volumen, Einzigartigkeit und Natürlichkeit in sich zu vereinen scheint.“ Heinz Rebellius (u.a. Gitarre & Bass)
„Hoffnung zwischen Jack Johnson und American Idol“ (Intro Magazin)
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