Am 29. November war es dann soweit. Sigrid Hauer inspirierte uns mit einer Geschichte und machte uns neugierig auf die bevorstehenden Vorträge. Als um 10 Uhr der Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Heinz Schelle einen Ausblick in die Zukunft des Projektmanagement bot, war die Stimmung bereits gut und die Aufmerksamkeit groß. Alle nahmen gespannt auf, welche Entwicklungstendenzen im Projektmanagement vom Ehrenvorsitzenden und Gründer der GPM und Bundesverdienstkreuzträger Schelle aufgezeigt wurden.
Die zweite Präsentation führte bereits in eine bewegte Diskussion. Helmut Strohmeier präsentierte seine Ideen, wie sich Unternehmen zielgerichtet fortentwickeln können, wie sie zu lernenden Unternehmen werden und wie sie dadurch die „bösen“ Überraschungen vermeiden, die ein Unternehmensvorhaben zum kippen bringen können.
Ein Verwöhnprogramm des Catering-Services aus dem Ratskeller heizte die Stimmung in der Mittagspause weiter an. Es gab ein wunderbares italienisches Buffet, das durch ein gehaltvolles Tiramisu einen krönenden Abschluss fand. Die Mittags-Gespräche waren lebendig. Keine angestaubten Tagungssprüche waren zu hören, sondern frohes Geplauder, Gefachsimpel und Geklöne – und immer wieder einladendes Lachen.
Das Mittagshoch
Das Mittagstief konnte gar nicht erst entstehen, da die Teilnehmer im ersten Nachmittagsblock selbst aktiv werden mussten. Christa Mesnaric führte einige praktische Übungen durch, entnommen aus der PM-Dienstleistung Projekt-Prospektive und anderen Unternehmens-Maßnahmen. Zunächst war das Mitmachen auf freiwillige Probanden beschränkt doch in der letzten Übung mussten dann alle ran und eine Aufgabe in Kleingruppen lösen. Das machte Spaß und brachte neue Erkenntnisse und Ideen für die eigene Arbeit.
Der Nachmittag brachte uns dann neben Kaffee und süßen Teilchen einen weiteren Informations- und Wissensvorschub. Wir erlebten in der Präsentation von Dr. Thomas Hagen wie ein Unternehmen, das sich seit Jahren mit Wissensmanagement und lernenden Strukturen beschäftigt, Wissen als Unternehmenswert erkennt und ähnlich den anderen Unternehmenswerten bilanziert und dadurch fit für den Wissenswettbewerb der Zukunft wird. Zur Nachahmung geeignet!
Zum runden Ende des Tages führte uns ein Interview mit Prof. Dr. Manfred Gröger, der uns Rede und Antwort stand zu den Untersuchungsergebnissen aus seiner großen Studie mit erstaunlichen und manchmal gar erschreckenden Zahlen zum Thema „do the right things and do the things right“. Wir erfuhren, wie viele Unternehmen die richtigen Projekte starten und wie viele die Projekte richtig durchführen. Eine Diskussionsrunde, in der alle Teilnehmer Fragen an die Experten stellen konnten machte aus dem Programm eine wirklich runde Sache, auf den Punkt gebracht durch eine zusammenfassenden Geschichte von Sigrid Hauer.
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