(openPR) Das Bewusstsein für Gesundheit boomt – und beim Augsburger Vitalprodukte-Unternehmen Energy Life AG stehen die Zeichen klar auf Expansion. Für rund 4,5 Millionen Euro errichtet der bundesweit tätige Direktvertrieb am Stammsitz im schwäbischen Augsburg ein hochmodernes Logistikzentrum.
Im Frühjahr sind die Bagger angerollt, jetzt wurde mit der symbolischen Grundsteinlegung im Gewerbegebiet Haunstetten ein weiterer Meilenstein gefeiert, im Herbst rechnen die Bauträger mit der Fertigstellung. Dann finden in dem lichtdurchfluteten und energieoptimierten Gewerbebau auf über 5000 Quadratmetern Arealfläche einige hundert Tausend naturorientierte Gesundheitsprodukte ihren Platz. „Damit legen wir den Grundstein für eine neue Dimension von Energy Life und sind optimal für die Zukunft aufgestellt“, erklärte Vorstandsvorsitzender Peter Wörz bei der offiziellen Grundsteinlegung. „Mit unserem qualitätsbewussten Beratungsservice und internetgestützten Versandhandel haben wir für unsere rund 1200 Servicepartner eine Marktnische als Spezial-Dienstleister beansprucht. Da war unser modernes Logistikzentrum eine logische Konsequenz. Aufgrund unseres starken Wachstums und der extensiven Sortiments-Erweiterung hatten die bisher verfügbaren Lagerkapazitäten ihr Limit erreicht. Neuer Raum musste geschaffen werden“, fügte Aufsichtsratsvorsitzender und Firmengründer Georg-Kurt Malchar hinzu und unterstrich, dass mit dieser Maßnahme auch einige neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Beim Bau selbst wird mit besonderem Augenmerk der ökologische Unternehmens-Gedanke verfolgt. Mit ausgedehnten Grünflächen bleibt der heimischen Natur genügend Freiraum und mit Sickermulden sowie Retentionsflächen werden sämtliche Dach- und Oberflächenwässer gefiltert und dem Untergrund wieder zugeführt. Dafür sorgt die bis ins letzte Detail durchdachte Planung des renommierten Architekturbüros Jakob aus Krumbach.
Wo vorher nur eine brache Wiese stand, wird es künftig auch fleißig blühen. Insgesamt werden 16 Hochstämme gepflanzt – Spitz-Ahorn und Winter-Linden im Wechsel mit einem Stammumfang von bis zu 25 Zentimeter. Dazu gesellen sich noch 150 Sträucher, 20 Prozent davon in bester Solitärqualität.
Bei dem „grünen“ Neubau wird großer Wert vor allem auch auf energetische Gesichtspunkte gelegt. „Das Bauwerk ist auf hohe Energieeffizienz ausgerichtet. Die Halle ist freitragend mit einer Spannweite von 35 Metern. Die Dachlasten werden über Stahlbinder und Stahlbetonstützen in den Untergrund abgetragen“, erklärte Architekt Armin Jakob. Der Fußboden besteht aus einer wärmeisolierten Stahlbetonbodenplatte und ist mit einer Betonkernaktivierung ausgestattet. Das heißt, das Gebäude wird über eine so genannte Industriefußbodenheizung erwärmt, die Energiegewinnung erfolgt über eine Luftwärmepumpe. Außenwände und Dach bestehen aus hochwärmegedämmten Verbundelementen und für die südliche Dachhälfte ist die Installation einer effizienten Photovoltaikanlage zur Stromgewinnung geplant. Mit all diesen ökologischen Maßnahmen wird das naturorientierte Mittelstandsunternehmen dem hohen Anspruch an Naturverbundenheit voll und ganz gerecht.

















