(openPR) Ein sauber errichtetes Hochbett wie z. B. auf kindermoebelparadies.de/Hochbetten:::99.html gebärdet sich nicht nur in einem Kinderzimmer als interessante Spielwiese um darauf herumzuturnen und zu toben, sondern macht auch in einem Erwachsenenschlafzimmer durchaus Eindruck, wenn es denn akkurat aufgebaut und in den Raum integriert wird. Neben dem schönen Gefühl so erhöht zu liegen, hat man durch ein Hochbett auch mehr Platz des Raumes weiterhin zur Verfügung. So empfiehlt sich ein solches Bett gerade für oft sehr klein dimensionierte Großstadtwohnungen in denen man jeden Quadratmeter Platz noch sinnvoll zu nutzen gezwungen ist.
Prinzipiell lässt sich ein Hochbett auf vielerlei Wegen realisieren. Am ehesten fällt dabei natürlich ein, das Bettgestellt mit vier Standbeinen auszustatten, es in einer Ecke des Raumes zu platzieren und eine Leiter anzufertigen, die den leichten Ein- und Ausstieg ermöglicht.
Es gibt aber auch andere Wege. Neben der Ausweitung, etwa einer Ausbuchtung in der Wand, die man hin und wieder in Altbauten findet, die so oft umgebaut und Kernsaniert wurden, dass die Raumteilung willkürlich durch die Bausubstanz gezogen wurde, da sie nach all den Ab- und Anbauarbeiten ohnehin nicht mehr wirklich zu erkennen war. Ebenso könnte man sich dazu entscheiden, das Bett nicht vollständig auf Stelzen Platzieren, sondern es stattdessen an bis zu drei Punkten mit Bohrungen und Verankerungen in der Wand zu befestigen. Auf diese Weise werden Hochbetten nicht bloß stabiler, sondern fügen sich auch besser in die Raumstruktur ein und machen einen gediegeneren Eindruck.
Äußerst wichtig und niemals zu vernachlässigen sind allerdings die Begrenzungen am Rande des Bettgestells. Es ist in jedem Falle notwendig, den Schlafenden durch diese vor dem Fallen abzusichern. Es hört sich zwar etwas banal an, allerdings würde ein Herausfallen, etwa bei unruhigem Schlaf bei der Fallhöhe eines Hochbettes fast zwangsläufig zu Verletzung, möglicherweise bis hin zu Knochenbrüchen und Gehirnerschütterungen führen. Sichern sie also in jedem Fall das Bettgestell um ein böses Erwachen zu vermeiden.









