(openPR) Im Mai startet die Fortbildung Survial Intensiv der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald.
Falls sie zu denen gehören die bei dem Wort Survival sagen, das ist nix für mich, sollten sie innehalten und weiterlesen. Auch sie „Überleben“ jeden Tag mit all den Fähigkeiten, die sie in ihrem Leben erlernt haben. Neben den vielen praktischen Fertigkeiten benötigt es mentale Fertigkeiten, die einem ermöglichen, auch in schwierigsten Situationen in Balance zu bleiben, den Überblick zu wahren um dem täglichen Leben mit einem Lächeln gegenübertreten zu können. Dies unter einfachsten Bedingungen zu erlernen, wo jedes Handeln eine direkte Konsequenz mit sich führt, bildet eine gute Basis für nachhaltiges Lernen. „Erst mit der Praxis von Survival fängst du an dich der Erde zu überlassen, erlernst ihre Rhythmen und beginnst in Balance zu kommen.“ (Tom Brown).
Das native Verständnis von gelebtem Survival ist eine Philosophie und Kunst für sich und mehr als nur eine „Lebensversicherung“, weil es ein Gefühl hervor bringt vom „Einssein mit allen Dingen“.
Inhalte sind grundlegende und fortgeschrittene jahreszeitliche Survival Aspekte und Techniken für die Herstellung verschiedenster Stein-, Knochen und Holzwerkzeuge, weitere primitive Feuermachtechniken, Gruppen-Winterschutz mit Feuerstelle, Nahrungsfindung und –aufbereitung, primitive Jagdtechniken und -methoden, Gerben von Häuten, komplette Verwertung eines Tieres, sowie fortgeschrittene Techniken in Wahrnehmung und Spurenlesen.
Das Wesentliche dabei ist, dass wir die alten Wege wieder zurück bringen und den Mut haben, auf uralte Weise Gemeinschaft zu erfahren, Fertigkeiten zu lernen, Geschichten zu erzählen, so wie das Leben eben einst war.













