(openPR) Betrachtet man die Geschäftswelt wird einem sehr schnell klar, dass große Geschäfte mehr und mehr international getätigt werden und nicht mehr nur auf dem heimischen Markt.
Es ist auch nicht verwunderlich, dass viele Unternehmen großen Wert auf fließende Englischkenntnisse legen. Allerdings ist die Frage: was sind „fließende“ Englischkenntnisse? Genügt es, wenn man sich mit Händen und Füßen mit dem Geschäftspartner unterhalten kann? Wohl kaum. Trotz diesem Manko, sind 2/3 der Mitarbeiter in Unternehmen nicht willig oder bereit einen Sprachkurs zu besuchen. Die Erklärungen reichen von „keine Zeit“ über „ich komme klar“ bis zu „keine Notwendigkeit“.
Internationale Atmosphäre ist im Mittelstand kaum anzutreffen. Viele Firmen vernachlässigen die Schlüsselqualifikation Business Englisch - und müssen dafür Lehrgeld zahlen. Laut einer Umfrage der EU-Kommission im europäischen Mittelstand gehen kleine und mittlere Unternehmen wegen mangelnder Sprachkenntnisse bei der Auftragsvergabe regelmäßig leer aus.
An dieser Stelle muss gesagt werden, dass Englisch lernen nicht von heute auf morgen passiert und es dauert bis man ein gewisses Niveau der Sprachfertigkeit erreicht hat. Wenn also Mitarbeiter Englisch in ihrem Berufsalltag momentan nicht sprechen oder vielleicht nur ab und an anwenden, dann wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt um mit Englisch lernen anzufangen. Das Angebotsspektrum für Englischkurse ist weit gefächert. Die veraltete Vermittlungsform des klassischen des Frontalunterrichts, ist hier völlig fehl am Platz. Heutzutage führe meist freiberufliche Trainer inhouse Seminare und Sprachkurse durch. Wichtig ist es, dass Mitarbeiter sich unkompliziert und schnell mit Geschäftspartnern austauschen können. Nur wer schnell und ohne Missverständnisse mit Muttersprachlern in Englisch spricht, wird auch den erhofften Geschäftserfolg realisieren können.












