(openPR) Tschernobyl. Synonym für eine der größten Katastrophen der Neuzeit. Beleg für den Versuch, Aufklärung zu verhindern. Nachweis für die Arroganz des Menschen gegenüber der Technik. Und mittendrin: die Liebe. Der Kampf um sie. Inmitten der Katastrophe verwischt die Grenze zwischen dem Unberührbaren, dem Verstrahlten und derjenigen, die ihn liebt. »Tschernobyl« ist bei aller Bitterkeit ein Stück, das anrührt, zum Nachdenken anregt und Tränen des Betrachters hervorruft. Auch 27 Jahre danach hat die Katastrophe nichts an Aktualität eingebüßt. Mit seiner Aufführung am 27. April 2013 erinnert »das dokumentartheater berlin« nicht nur an die Katastrophe von damals. Es ruft mit dem Stück in Erinnerung, dass bei allem Furchtbaren die Liebe ihren Platz hat. In einer Nische der Menschlichkeit. Das Theaterstück hält das Menschliche, das die Katastrophe hervorgebracht hat, wach: Die reale Möglichkeit, sich über unvorstellbares Leid hinwegzusetzen. Hoffnung zu schöpfen. Weiterzuleben.
Aufführung am: 27. April 2013 – 15.00 + 19.00
Ev. Gemeindezentrum Plötzenseee
Heckerdamm 226, 13627 Berlin
Regie: M. Schubarth, N. Bondar
Darsteller: Nicole Gerdon, Jan Uplegger, Sebastian Stegmann, Susann Ahner,
Angu Nowakowitz, Nastassia Schubarth, Svenja Kim Kreile, Chellyn Pekker, Volkan Budak und dem Ensemble: Peter, Silke, Seyma, Sena, Vero, Samantha, Alessa
Technik: Justin Sound: Judith Rahner, Bela Brauckmann
Sprecherin: Katharina Franck
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