(openPR) Zukunftsweisend und Energiesparend, sowie nachhaltig bauen: Dies sind die Anforderungen für den modernen Hausbau.Bauinteressenten werden mit vielen Bezeichnungen konfrontiert, die allsamt in der Kategorie "Energiesparhäuser" einzuordnen sind. Vom KFW-Effizienzhaus bis hin zum Plusenergiehaus: Jede dieser Bauweisen erfordert
vom Bauherren nicht nur den Willen das Thema Nachhaltigkeit in die Tat umzusetzen, sondern auch mehr Geld dafür zu investieren. Einer der wohl bekanntesten Begriffe ist das "Passivhaus", in welchem auf ein herkömmliches Heizsystem verzichtet werden kann. Es verbraucht nicht mehr als umgerechnet 1,5 Litern Heizöl pro Jahr und Quadratmeter und somit 80 bis 90 Prozent weniger Heizenergie, als ein Eigenheim in herkömmlicher Bauweise.
Dennoch ist die Thematik "Passivhaus bauen" für Bauherren noch sehr fragwürdig, denn für ein Eigenheim, welches mit Sonnenwärme, Körperwärme und Abluft von Elektrogeräten soviel Wärme erzeugt, dass man behaglich darin wohnen kann, erfordert natürlich, neben einer exzellenten Dämmung, spezielle Baustoffe und Bauelemente. Pauschal werden die Baukosten der Passivhäuser pro Qudratmeter mindestens 300 Euro über den Häusern liegen, die nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung errichtet werden.
Hausbauberater .de, ein bundesweit tätiger Bauratgeber, hat sich dem Thema sehr ausführlich gewidmet und erläutert auf http://www.passivhaus-bauen.biz/ die Vorteile und Nachteile dieser Bauweise. Interessenten erhalten auch Auskunft über die Fördermöglichkeiten, die Anforderungen an die Gebäudehülle und an die Heizungstechnik. Da ein Nullenergiehaus bzw. Plusenergiehaus als eine Weiterentwicklung der Passivhäuser betrachtet werden
kann, finden Bauinteressenten auch zu diesen Haustypen Informationen. Mit diesem Bauratgeber - Spezial beweisen die Bauberater von hausbaubauberater .de einmal mehr, wie kompetent und fundiert eine optimale Bauberatung aussehen kann.










