(openPR) In Kooperation der Stiftung Rosenkreuz mit dem Rudolf Steiner Haus Hamburg findet vom 31.5.-2.6.2013 ein Symposium im Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11 - 12, statt, das sich an spirituell interessierte Menschen aller Richtungen wendet.
Die Veröffentlichung der klassischen Rosenkreuzer-Schriften durch den Tübinger Theologen Johann Valentin Andreae am Beginn des 17. Jahrhunderts jährt sich in unserem Jahrzehnt zum vierhundertsten Mal. Darin ist die Rede von einer geheimen Bruderschaft, deren Ziel eine geistige Weltreformation ist. Im Europa der ausgehenden Renaissance sorgten die Schriften für erhebliches Aufsehen. Das ist bis in die heutige Zeit der Fall.
Eine zentrale Bedeutung kommt der 1616 veröffentlichten Erzählung „Chymische Hochzeit Christiani Rosencreutz” zu, in der der Autor den rosenkreuzerischen Einweihungsweg in der Mysteriensprache seiner Zeit beschreibt.
Das Anliegen der Veranstaltung ist es, die Hintergründe dieses außergewöhnlichen literarischen Werkes zu erhellen. Dabei geht es darum, ein Verständnis herauszuarbeiten, das nicht nur die historische und geisteswissenschaftliche Dimension des Themas beleuchtet, sondern auch einen aktuellen inneren Zugang zu dem universellen Mysterium der menschlichen Wandlungen ermöglicht. In unserer Zeit ist der Menschheit mehr denn je eine Wandlung hin zum geistigen Urgrund aufgegeben, eine „Heilige Hochzeit”, die dem Leben Sinn verleiht und richtungsweisend für die Zukunft ist.
Verschiedene Referenten sprechen und werden von musikalischen Darbietungen eingerahmt.
Näheres zu den Tagesprogrammen und Gebühren unter www.stiftung-rosenkreuz.de
Stiftung Rosenkreuz
Surmannsholt 12
58452
Witten
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Über das Unternehmen
Zweck der Stiftung ist die Förderung und Verbreitung des christlich-gnostischen und dabei insbesondere des hermetisch-rosenkreuzerischen und verwandten Gedankenguts. Grundlagen sind insbesondere die Bibel sowie andere christliche, gnostische und hermetisch-rosenkreuzerische Literatur der Weltgeschichte als Zeugnis einer universellen Lehre.
Die Stiftung will einen Beitrag leisten, um das, was an der Wiege unserer Kultur rund um das Mittelmeer als spiritueller Lichtimpuls so machtvoll aufleuchtete, in der heutigen Zeitenwende möglichst vielen Menschen nahe zu bringen. Wir erleben heute eine gewaltige Wissensexplosion; doch sie vergrößert eher die Problematik unseres Daseins. Mehr denn je benötigen wir zugleich das innere Wissen, das Urwissen über den Sinn unseres Daseins, um in verantworteter Weise die Zukunft bewältigen zu können.
So will die Stiftung ein Forum der Begegnung sein
•für spirituell ausgerichtete Gruppen, die dem gnostischen, hermetischen, urchristlichen Erbe nahe stehen; in gemeinsamen Veranstaltungen können sie Verbindendes und Unterschiedliches in Anschauung und Weg entdecken und wertschätzen;
•für Wissenschaftler, welche die Gebiete der Gnosis, Hermetik oder des Urchristentums entweder unmittelbar erforschen oder, wie im Bereich der Naturwissenschaften, bedeutsame Berührungspunkte dazu haben;
•für jeden, der an spirituellen Themen interessiert ist und für seinen Lebensweg innere Orientierung sucht.
Zu diesem Zweck fördert die Stiftung entsprechende Vortragsveranstaltungen, Symposien, Foren, Ausstellungen, Veröffentlichungen und Beiträge in den Medien.