(openPR) Viele Menschen neigen zu übermäßigem Schwitzen. Besonders im Achselbereich der Betroffenen, und das insbesonders in nicht angebrachten Situationen. Dieses Phänomen bezeichnen Fachleute als Hyperhidrose. Schwitzen ist normalerweise eine gesunde Reaktion unseres Körpers. Zwischen 0,5 und 2 Prozent der deutschen Bevölkerung leidet an Hyperhidrose. Deren Körper produziert deutlich mehr Schweiß, als für die natürliche Kühlung der Hautoberfläche eigentlich nötig wäre. Gerade jetzt bei hohen Temperaturen ist schwitzen ein ganz natürlicher Vorgang. Es werden zwei Arten von Hyperhidrose unterschieden.
Bei der primären Hyperhidrose sind die Handflächen, Fußsohlen, Gesicht und die Achseln betroffen. Es ist davon auszugehen, dass diese Form der Hyperhidrose den meisten Anteil ausmacht. Bei Jugendlichen kommt es meistens, als Reaktion auf emotionale Faktoren. Sekundäre Hyperhidrose ist oft das Resultat einer zugrunde liegenden Erkrankung oder Einnahme von bestimmten Medikamenten.
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