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Langer Winter lässt Heizkosten um 20% explodieren

15.04.201307:48 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Aufgrund des langen Winters werden laut dem Tarifvergleichsportal verbrauch-check24.de die Verbraucher tiefer in die Tasche greifen müssen. Viele Haushalte erwischt dies bei der nächsten Abrechnung eiskalt. Gegenüber dem letzten Jahr ist mit einem Anstieg um bis zu 20 Prozent zu rechnen.

Der ungewöhnlich lange Winter begann bereits im Oktober und ziehte sich bis Ende März hinein. Oftmals ist der März bereits schon Frühlingshaft, so dass schon früh mit der Gartenarbeit angefangen werden kann. Temperaturen von über 20 Grad sind für den Monat März üblich. Für dieses Jahr fiel der Frühlingsmonat März zum Leid der Deutschen aus. Diese sehr lange Heizperiode führte dazu das die meisten Haushalte mit hohen Nachzahlungen rechnen müssen. In vielen Fällen ist mit einer Nachzahlung bis zu 20 Prozent zu rechnen. Hinzu kommen die steigenden Preise für Erdgas und Heizöl was die Haushalte nochmals deutlich belastet.

Heizöl ist seit Jahren teurer als Erdgas. Dies liegt daran, weil die Heizölkosten stärker an die Rohölpreise gekoppelt ist als die Gaspreise. Da die Erdgasspeicher aufgrund des langen kalten Winter leer sind wird auch dies den Gastarif nach oben hin beeinflussen. Verbrauch-Check24.de empfiehlt seinen Kunden daher einen neuen Gastarif mit mindestens einjähriger Preisgarantie zu wählen. Damit haben die Verbraucher die Sicherheit von keinen Erhöhungen betroffen zu sein.

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