(openPR) Computer und Kinder: Eine hochexplosive Mischung. Haben die lieben Kleinen erst einmal vor dem Bildschirm Platz genommen, lassen sie sich oft nur noch unter Gezänk und Geschrei wieder von der Tastatur lösen. kiwidot KidTime löst das Problem auf schlaue Weise - und ohne Tränen.
Natürlich sollen die Kinder mit dem Computer groß werden. Nur leider ticken die Uhren am PC völlig anders als im Rest des Universums. Kinder bemerken oft gar nicht, wie schnell die Stunden im Cyberspace vergehen. Sie spielen, surfen im Internet oder chatten fast rund um die Uhr. Am Ende ist der Tag vorbei - und sie haben die Hausaufgaben noch nicht fertig, waren nicht an der frischen Luft und haben keinen anderen Menschen gesehen.
Viele Eltern wirken dem totalen Computer-Konsum entgegen und versuchen, die Kinder vom Rechner loszueisen. Das artet leicht zu hässlichen Streitereien aus, die das gesamte Familienleben beeinträchtigen. Eine einfache Lösung für das Dilemma hat die Firma Kiwidot gefunden: Mit Ihrem Produkt KidTime erhalten die Kinder eine Art Zeit-Taschengeld, das sie selbst am Computer verbrauchen können. Ist die Zeit abgelaufen, beendet Windows sich von selbst - ohne Diskussionen. Die meisten Kinder können damit besser leben als mit einem schwammigen Nein der Eltern.
kiwidot KidTime: Zeittaschengeld für den Computer
Das Schutzsystem kiwidot KidTime ist sehr einfach zu bedienen. Eltern können nun endlich problemlos Computer-Spielzeiten für ihren Nachwuchs vergeben. Dabei erhält jedes Kind einen eigenen USB-TimeStick. Hier sind die voreingestellten Zeitdaten gespeichert. Der TimeStick wird vor dem Spielen in den Computer gesteckt und schaltet ihn frei.
So ist es kein Problem, dass sich mehrere Kinder einen Rechner teilen - jeder nutzt seine ganz eigenen Zeitvorgaben.
Die Einstellungen der Software erlauben es den Eltern, ganz individuell auf die eigenen Vorstellungen und auf die PC-Bedürfnisse ihrer Kinder einzugehen. So können sie für jeden Tag eine Minutenbegrenzung vorgeben, gerne aber auch ein Wochen- oder Monatslimit benennen. Kinder, die sich ihre Zeit besser einteilen können, entscheiden so ganz frei, ob sie mal an einem Tag länger und am nächsten wieder kürzer spielen möchten.
Möglich ist es auch, ein Zeitfenster zu vergeben. Dann ist der Rechner - je nach Voreinstellung - zum Beispiel prinzipiell außerhalb der Nachmittagsstunden nicht bereit, sich zu einem Spielchen überreden zu lassen. Die Ansage, dass die Kinder erst die Hausaufgaben erledigen sollen, bevor der Rechner eingeschaltet wird, erhält so eine besondere Unterstützung: Vorher funktioniert er nämlich sowieso nicht. Diesen Sinnzusammenhang kapieren die Kinder ganz besonders schnell.
Die vorher noch so "bösen" Eltern werden plötzlich ganz lieb. Benehmen sich die Kinder nämlich besonders gut, können die Eltern mit kiwidot KidTime auch einmal Bonuszeit außerhalb der Reihe spendieren.
Für den Familienfrieden: Computerzeit gut einteilen
Steckt der TimeStick im Rechner, zeigt ein lustiger Smiley auf der Taskleiste an, wie viel Zeit dem Kind noch zum Spielen bleibt. Signaltöne zum Ende der Spielzeit weisen auf den nahenden Schluss hin. So bleibt dem Nachwuchs noch genügend Zeit, um ein Spiel zu speichern oder einen Text zu beenden. Ist die Spielzeit vorbei, schließt kiwidot KidTime alle Programme zuverlässig und meldet das Kind ab.
Der TimeStick funktioniert auch auf den Rechnern der Freunde, wenn dort kiwidot KidTime installiert ist. Es lohnt sich also, dass sich mehrere Eltern zusammenschließen, um das Schutzsystem zu verwenden.
Was wird benötigt?
Die Eltern benötigen einen MasterStick und für jedes Kind einen TimeStick.
kiwidot KidTime funktioniert an jedem PC mit Windows 2000/XP und auch zusammen mit einem Windows MediaCenter.
Ein freier USB-Port (1.1 oder 2.0) wird vorausgesetzt.
Das KidTime Starterpaket ist für 49,90 Euro zu haben und beinhaltet einen MasterStick und einen TimeStick. Ein zusätzlicher MasterStick ist für 29,95 Euro, ein TimeStick für 19,95 Euro unter www.kiwidot.de oder im Computer-Fachhandel zu bekommen. (3760 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage: www.kiwidot.de
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Informationen zum Anbieter
kiwidot, Heike Kerstenhann, Gartenstr. 13, 86551 Aichach
Tel: (08251) 899955 / Fax: (08251) 8999687
E-Mail:
Web: www.kiwidot.de
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