(openPR) Die ursprüngliche Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wurde in nur 3 ½ Jahren, 1891 – 1895, erbaut. Die Ruine des Turmes, die 1943 nach einem Luftangriff übrig blieb, wurde als Mahnmal des Krieges erhalten. Zur Zeit ist er eingerüstet und wird saniert. In dem achteckigen Neubau, der 1961 eingeweiht wurde, werden heute die Gottesdienste abgehalten. Diese neue Kirche ist aufgrund ihrer, von einem französischen Glasmaler namens Loire, stammenden blauen Glaswände weltweit bekannt.
In der Berliner Mundart wird das Gebäude als „Lippenstift mit Puderdose“ bezeichnet .
Rund um die Gedächtniskirche ist viel los: das Europacentermit zahlreichen Geschäften und Restaurants ,sowie die „Uhr der fließenden Zeit“ sollte unbedingt besichtigt werden. Hier fließt Wasser durch gläserne Röhren und löst jeweils zur vollen Stunde einen Mechanismus aus.Der berühmte Bahnhof Zoo und der Zoologische Garten sind nur ein paar Schritte entfernt,sowie das neu erbaute Waldorf Astoria .
Abgesehen von dem alltäglichen Tumult finden häufig Umzüge oder Demonstrationen statt, die den Kurfürstendamm hinunterziehen. Die Touristen, die eine Unterkunft in der Nähe der Gedächtniskirche suchen, sind schon lange nicht mehr auf Hotels angewiesen. Auch nette Ferienwohnungen zu fairen Preisen sind hier zu haben, bzw. in der Rankestraße bei www.tolle-wohnungen.de. Willkommen!







