(openPR) Am 12.04. bringt das internationale Musiknetzwerk "SONGS & WHISPERS" zwei Künstler aus Los Angeles auf die Bühne.
Während des vierten CIRCUITS von 2013, werden die beiden Kalifornier Nico Rivers und Tom Corbett, die sich zuvor noch nie begegnet waren, das Publikum im Nordwesten Europas bespielen.
NICO RIVERS (Los Angeles, USA)
nicorivers.com
Eine unberechenbare Mischung aus Gefühlen, Erfahrungen und Intuition zogen Nico Rivers schon in seiner Jugend auf die Bühne. Kaum verwunderlich also, dass er sobald der richtige Zeitpunkt gekommen war, seine Gitarren in den Kofferraum packte und sich von seinem Elternhaus in Massachusetts an der Ostküste der USA, auf in Richtung Westen machte. So ergab es sich, dass Rivers die Vereinigten Staaten drei Mal durchquerte, bevor er sich 2009 schließlich in Los Angeles sesshaft machte und die Gruppe „Pine Mountain Casket“ gründete. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Americana, Blues und Indie Rock machte sich die Band schnell einen Namen in Kalifornien. Nach der Trennung im Jahr 2011, sah Nico Rivers seine Möglichkeit für einen musikalischen Neubeginn und die ideale Chance sich als Solokünstler neu zu erfinden. Im vergangenen Jahr veröffentlichte Rivers „Thicker Than Water“, seine erste EP unter dem eigenen Namen. Seine Musik lässt sich als feinste Singer-Songwriter-Kunst beschreiben, unterlegt mit einer perfekt abgestimmten Prise Folk und Indie Rock. Live überzeugt Nico Rivers das Publikum mit seinem Talent als One-Man-Band, immer mit vollem Körpereinsatz auf der Bühne und dabei oftmals bis zu vier Instrumente gleichzeitig spielend. Für seine neue EP wollte der Sänger die rohe Energie seiner Live-Auftritte einfangen, weshalb er noch inmitten seiner US-Tour für die Aufnahmen ins Studio ging. Die Platte mit dem Titel „To The Bone“ erscheint im März dieses Jahres. Der erste Song „Birds In Trees (Or The Solid Ground)“ ist mit seinem frischen Mix aus Americana und Folk bereits ein viel versprechender Vorgeschmack auf das neue Werk von Nico Rivers. Selbstverständlich wird auch diese Veröffentlichung von einer Tournee durch die USA und Europa begleitet, denn schließlich ist die Bühne immer noch der Ort an dem sich Nico Rivers am wohlsten fühlt.
Einflüsse: Neil Young's works from the 60s & 70s, Bright Eyes, A.A. Bondy, The Felice Brothers, Tallest Man on Earth, Bob Dylan, Otis Redding, Delta Spirit.
"Still, with To the Bone, Rivers has come up with his own take on the folk-Americana which has increased in popularity and prevalence in recent years. What makes him different is that his music is organic, grown from within, and not so much a contrived set-piece...This has advantages. Rivers sings from the heart."
- Charles Martel, Music Emissions (Sep 14, 2012)
"Molotovs & Medicine is a perfect way to sum up Nico River's music. It will ignite your soulful passion and heal your musical sickness. His music has an instinct, a passion, and a flair that can't be taught. You either have it or you don't. Nico has it."
- CJ Plain, Back Roads Radio (Jun 25, 2012)
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Tom Corbett (Los Angeles, USA)
www.tomcorbett.net
Lebhafte Geschichten und liebevolle Momentaufnahmen von Personen und Szenen aus dem amerikanischen Westen - einige wahr, andere frei erfunden, das ist die Essenz der Songs von Tom Corbett. Der Kalifornier steht bereits seit zwanzig Jahren auf der Bühne, zunächst als Mitglied verschiedener Bands, wie dem Folk-Bluegrass-Swing-Ensemble „Acousticats“, seit 2001 ist er nun aber als Solo-Künstler unterwegs. Insgesamt veröffentlichte Corbett schon drei Alben, zuletzt „Tonight I Ride“ im Jahr 2010. Tom Corbett ist tief in der Acoustic Music-Szene von Los Angeles verwurzelt, weshalb er auf die Unterstützung der besten Musiker der amerikanischen Westküste zählen kann. So arbeitete Corbett zum Beispiel bereits mit den Bluegrass-Legenden Herb Pedersen und Bill Bryson, sowie Social Distortion-Frontmann Mike Ness zusammen. Dem ehemaligen Magnum-Darsteller Tom Selleck durfte Tom Corbett, der schon im Alter von 11 Jahren die Banjo-Mandoline seines Vaters für sich entdeckte, für eine Rolle sogar das Ukulele-Spielen beibringen. Der Multiinstrumentalist verwendet für seine musikalische Mischung aus Country, Folk, und Blues am liebsten Vintage-Mandolinen, Banjos, Gitarren und Bässe. Dabei kommt live dann gerne einmal echte Saloon-Stimmung auf. Kein Wunder bei Songs wie „Welcome to Tom’s Place“, der angetrieben von Corbetts kunstvollem Mandolinenspiel, die Freundschaft und die simplen Freuden des Lebens zelebriert. Genauso gut trifft der Kalifornier aber auch nachdenklichere Töne, wie in dem titelgebenden Stück „Tonight I Ride“, indem er mit Sehnsucht in der Stimme den Wunsch nach Freiheit besingt, inspiriert von einem Besuch am Checkpoint Charlie in Berlin. Wer also schon immer einmal wissen wollte, wie sich der Sound aus dem wilden Westen der USA heutzutage anhören kann, sollte Tom Corbett auf seiner Tour durch Deutschland und Benelux auf keinen Fall verpassen.
Einflüsse: Sam Bush, David Grisman, Steve Earl, Lyle Lovett, Tim O'brien
Bluegrass erster Klasse ist das!!! Rocktimes.de
Es kommt nicht oft vor, dass innerhalb eines bestimmten Genres eine solche große Palette der Stile dargeboten wird, dem Künstler und seinen Mitstreitern seien hiermit mein ausdrücklicher Dank und meine Gratulation ausgesprochen für eine solche hervorragende Produktion! Klarer Tipp! Rocktimes.de
Corbett’s voice is reminiscent of Jimmy Buffett, with a kind of relaxed intimacy that makes you want to kick back in the passenger seat and go on a long road trip across the Mojave. CS-Sing Out Magazine
…..a front man with pioneer spirit, lightning fast fingers,
and a heart of pure California gold.
Bliss-Pasadena Weekly
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