(openPR) Seit 2012 sind Entfernungsmesser – sowohl Laser als auch GPS Geräte – offiziell in Turnieren in Deutschland erlaubt. Ausgeschlossen sind solche Rangefinder, die neben der Weite auch den Höhenunterschied, den Winkel oder die Schlägerwahl anzeigen.
Warum man als Golfer einen Entfernungsmesser benutzen sollte
Zahlreiche Statistiken auf den Touren belegen, dass die genaue Länge bei Schlägen zur Fahne sehr wichtig ist. Wichtiger als die exakte Richtung. Somit ist die Entfernung der entscheidende Parameter, den ein Spieler zur Vorbereitung auf den nächsten Schlag benötigt. Auf der Tour übernimmt diesen Job der Caddie, als Amateur hilft Ihnen der Golflaser. Nebenbei bemerkt, ein Caddie misst vor jedem Turnier für seinen Spieler den Platz mit einem Laser-Entfernungsmesser aus.
Aber nicht nur auf dem Platz erweist sich solch ein Hilfsmittel als nützlich, auch im Training kann man es benützen. Ideal, um präziser zu werden und verschiedene Längen, z.B. mit dem Wedge, zu trainieren.
Die Vorteile des Golf-Laser gegenüber dem GPS-Gerät
Der größte Vorteil ist die exakte Entfernungsmessung. Bis zu einem Meter genau kann man mit dem Laser die Position der Fahne bestimmen. Wohingegen die GPS-Ortung nur 10 Meter genau berechnet und man die Position der Fahne auf dem Grün noch dazu schätzen muss.
Desweiteren kann ein Golflaser flexibler eingesetzt werden, im – wie oben erwähnt – Training auf der Range und auch abseits der Spielbahn. Man ist nicht auf guten GPS-Empfang oder Datenbestand angewiesen und kann ihn auf der ganzen Welt ohne Probleme benutzen.
Auch haben GPS Geräte eine begrenzte Batterielaufzeit. Mittlerweile sind Golflaser auf dem Markt, die über Solar-Energie betrieben werden.
Für mehr Informationen zu den Golflasern besuchen Sie die Webseite www.golflaser.de. Neben Produktbeschreibungen finden Sie dort auch Bewertungen der einzelnen Modelle und können dort auch gekauft werden.












