(openPR) Das E-Mail-Programm ist eine der wichtigsten Anwendungen des Computers. Kein Wunder, dass die Benutzer viel Zeit aufwenden, um das „perfekte“ Programm zu finden. PostMe hebt sich wohltuend von der Konkurrenz ab - es ist besonders einfach zu bedienen und trotzdem bestens für den Alltag gerüstet.
Eine besonders einfache Bedienung, starke Features auch für den verwöhnten Anwender, hohe Sicherheit und dazu noch einen besonders engagierten Support direkt vom Entwickler: PostMe ist das E-Mail-Programm der Herzen, mit dem sich Anwender einfach wohl fühlen. Das gilt für den jungen Schüler ebenso wie für den Computer-begeisterten Großvater, für die Hausfrau und für den gestressten Manager.
Beim täglichen Umgang mit der digitalen Post hat PostMe die Nase vorn. Es kommt bestens mit bis zu 50 Usern (ideal für Familien mit nur einem Rechner) und jeweils 50 Accounts zurecht, checkt die wartenden E-Mails automatisch und kann auch HTML-formatierte Mails gefahrlos anzeigen. PostMe arbeitet mit komplexen Filtern, bietet ein automatisches Zippen und Entzippen von Anlagen und erlaubt es, eigene Mail-Texte mit der Hilfe von Vorlagen und Textbausteinen besonders leicht aufzusetzen.
Daumen hoch für Sicherheit
Viele Viren, Spyware und sonstige Schädlinge kommen über E-Mails auf den eigenen Computer. Ganz in diesem Sinne bietet PostMe eine dicht gestaffelte Sicherheitsabwehr. So ist es möglich, verdächtige Nachrichten noch auf dem Server zu löschen. Bei gefährlichen Anhängen wird der Anwender vor dem Öffnen gewarnt. Am wichtigsten für die Sicherheit ist jedoch, dass PostMe (im Gegensatz zu Outlook und anderen E-Mail-Programmen) für die Anzeige von HTML-Mails nicht auf dem Internet Explorer aufsetzt und daher auch nicht von dessen vielen Sicherheitsproblemen betroffen ist. Daneben werden auch die E-Mail-Verschlüsseler PGP und GnuPG unterstützt, verschlüsselte Nachrichten lassen sich damit direkt in PostMe entziffern und lesen.
Mehr als nur Funktionen
E-Mails werden zunehmend auch als Belastung empfunden. Neben gefährlichen Viren- und nervigen Spam-Mails leiden viele Anwender vor allem unter der schieren Menge an Mails, die sie täglich verwalten müssen. Gerade die vielen kleinen Detailfunktionen in PostMe beschleunigen und erleichtern den Umgang mit Mails. Entwickler Johannes Oppermann steht seit Jahren in engem Kontakt mit seinen Anwendern und hat ein Gespür für deren Wünsche. „Funktionen dürfen nie auf Kosten derer gehen, die sie nicht brauchen“, so umschreibt er die unzähligen praktischen Funktionen, die so lange dezent im Hintergrund warten, bis der Anwender sie wirklich braucht. Natürlich werden all diese Möglichkeiten in der verständlichen Hilfe erklärt, die nichts gemein hat mit den sonst üblichen technischen Dokumentationen: „Die klar geschriebene Hilfe verdient Bestnoten“ (PC-Praxis).
Das neue PostMe 3.6
Der Gewinner des Isidor-Awards 2001, das Tool mit den „cleveren Detaillösungen“ (Computer Easy), das Programm mit den „enormen Anpassungsfähigkeiten“ (PC Welt) und den „vielen kleinen nützlichen Funktionen“ (c’t): Es nervt auch im aktuellen Update nicht mit nutzlosem Beiwerk und verwirrender Bedienerführung, sondern beschränkt sich auf kleine Detailverbesserungen (z. B. das erleichterte Erkennen von betrügerischen Phishing-Links) und die Unterstützung aktueller Trends (z. B. Googles Gmail).
Download & Vollversion
Jeder kann PostMe 3.6 testen. Eine kostenlose Download-Version (7,1 MB) steht im Internet zum Download bereit. Die Testversion darf 60 Tage lang ohne Einschränkungen ausprobiert werden. Die Vollversion kostet 25 Euro (ermäßigt 18 Euro). Daneben gibt es noch eine Schul-Lizenz (120 Euro), mit der sich PostMe auf beliebig vielen Rechnern einer Schule installieren lässt. (3400 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage: www.postme.de
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Zum Anbieter:
Johannes Oppermann, Berlin
E-Mail:
Web: www.postme.de
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