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Weng Fine Art AG steigert Vorsteuergewinn 2012/13 um 112 % auf EUR 2,38 Mio.

02.04.201311:38 UhrKunst & Kultur

(openPR) Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte: Weng Fine Art AG steigert Vorsteuergewinn 2012/13 um 112 % auf EUR 2,38 Mio.

- Umsatz trotz relativ schwierigem Marktumfeld um knapp 20 % auf EUR 7,75 Mio. ausgeweitet

- Rohmarge weiterhin auf hohem Niveau



- Deutlicher Anstieg des Durchschnittspreises zeigt gelungenen Vorstoß in höherpreisige Segmente

- Ausweitung des Geschäfts zum integrierten Kunst-Konzern wird forciert

Die Weng Fine Art AG (WFA) hat das Geschäftsjahr 2012/13 nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen wie prognostiziert mit neuen Bestmarken abgeschlossen. Entgegen dem im vergangenen Jahr allgemein schwächeren Trend auf dem Kunstmarkt konnte das seit Anfang 2012 börsennotierte Kunsthandelsunternehmen nicht nur den Umsatz zweistellig auf EUR 7,75 Mio. ausweiten, sondern auch beim Gewinn in neue Dimensionen vorstoßen: Das Ergebnis vor Steuern, das im Vorjahr bei EUR 1,12 Mio. gelegen hatte, wurde um 112 % auf EUR 2,38 Mio. gesteigert; der Jahresüberschuss hat sogar, verstärkt durch positive Steuereffekte, um 135 % auf EUR 1,82 Mio. zugelegt.

Der deutlich überproportionale Gewinnzuwachs dokumentiert auch die Skalierbarkeit des aktuellen Geschäftsmodells: Durch die Expansion in höhere Marktsegmente ist der durchschnittliche Verkaufspreis je Kunstwerk um 37 % gestiegen, während gleichzeitig die Rohmarge gegenüber dem Vorjahr fast unverändert geblieben ist. Die Gesamtkosten konnten trotz des höheren Umsatzes sogar noch verringert werden. Ebenfalls zum Anstieg des EBIT auf EUR 2,65 Mio. beigetragen haben erfolgreiche Beteiligungsgeschäfte. Hier wurde u.a. der Anteil an der Berliner Artnet AG mit einem Gewinn von etwa 200 TEUR veräußert.

Zusammen mit der im Juni 2012 durchgeführten Kapitalerhöhung hat das neuerliche Rekordergebnis für eine weitere Verbesserung der ohnehin hohen Bilanzqualität gesorgt. Das Eigenkapital der WFA belief sich zum Bilanzstichtag auf EUR 9,18 Mio. nach EUR 4,41 Mio. ein Jahr zuvor; die Eigenkapitalquote hat sich damit von 40,4 % auf 54,0 % erhöht. In Verbindung mit den jüngst auf über EUR 17 Mio. erweiterten Kreditfazilitäten von namhaften Bankpartnern verfügt die WFA damit über eine hervorragende Finanzausstattung für die weitere Expansion und zählt derzeit zu den kapitalkräftigsten Kunsthandelsunternehmen in Kontinentaleuropa.

'Wir hatten im abgelaufenen Jahr drei wesentliche Ziele: Erweiterung der Kapitalbasis, Vorstoß in höherpreisige Marktsegmente sowie Verbesserung unserer Marktposition durch erhöhte Awareness sowohl im Kunst- als auch im Finanzmarkt. Alle drei Ziele konnten wir umsetzen', kommentiert WFA-Vorstand Rüdiger K. Weng die Ergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahres und hebt hervor: 'Dass uns überdies trotz des schwierigen Marktumfelds, in dem die meisten Wettbewerber und Partner mit Gewinnrückgängen oder gar Verlusten kämpfen, so signifikante Ergebniszuwächse gelungen sind, ist ein starkes Signal mit Blick auf unsere Wachstumsstrategie.' Der Unternehmensausbau ist allerdings gleichzeitig auch der Grund dafür, dass der Gewinn im vergangenen Jahr nicht noch stärker zugelegt hat.

'Ab dem 4. Quartal wurden verstärkt Ressourcen in die weitere strategische Geschäftsentwicklung investiert', berichtet Weng und erklärt: 'Unser erfolgreiches Handelsgeschäft ist der perfekte Nukleus für den integrierten Kunst-Konzern, den wir in den nächsten Jahren schaffen wollen. Die Ergänzung unserer Wertschöpfungskette vom B2B-Kunsthandel um die Bereiche E-Commerce, Auktionen, Editionsgeschäft und Advisory steht 2013 und in den Folgejahren ganz oben auf der Agenda und soll mit deutlich positiven Skaleneffekten verbunden sein.'

Die testierten, auf Basis der finalisierten Wertansätze des Warenbestands beruhenden Zahlen für die am 31. Januar abgelaufene Rechnungsperiode veröffentlicht das Unternehmen spätestens am 31. Juli 2013 zusammen mit dem Geschäftsbericht.

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