(openPR) Portoroz und Piran locken mit ungewöhnlichen Radrouten und Festivals - Auf 400 Kilometer Radwegen aktiv entspannen
Das mediterrane Klima an der slowenischen Adriaküste lädt ganzjährig zum Radfahren ein, doch die schönste Saison für Entdeckungen mit dem Fahrrad beginnt jetzt. Nicht zuletzt wegen der kulinarischen Festivals, die im Frühling unterwegs zur Stärkung einladen. Insgesamt 400 Kilometer Radrouten für Genießer, Familien oder sportlich Ambitionierte stehen in der Region zur Wahl. Ein Fahrrad-Höhepunkt ist der 32 Kilometer lange „Weg der Gesundheit und Freundschaft“. Er verläuft auf der ehemaligen Strecke der historischen Schmalspurbahn „Parenzana“ von der Ortschaft Škofije nach Secovlje und führt durch kleine, quirlige Orte, entlang der Küste und durchs grüne Hinterland mit seinen Wein- und Olivenbäumen. Besonders eindrucksvoll sind die Abschnitte durch kurze Tunnel und über Viadukte mit beindruckenden Aussichten. Willkommene Stopps auf dem Weg bieten das Olivenöl- und Mangoldfestival in Padna vom 3. bis 5. Mai, das Artischockenfestival in Strunjan vom 25. bis 26. Mai und das Wein- und Knoblauchfestival in Nova Vas vom 6. bis 7. Juli 2013. Istrische Musik und Kostproben der regionalen Produkte sorgen dafür, dass es sich nach der Pause umso beschwingter fährt. Die Schmalspurbahn verband von 1902 bis 1935 Triest mit Porec und ist heute auf insgesamt 123 Kilometer als grenzübergreifender Radweg durch Italien, Slowenien und Kroatien ausgebaut. Die Preise für den Fahrradverleih beginnen bei zwölf Euro pro Tag. Anbieter wie Atlas Express Portoroz bieten ab zwei Personen auch geführte Fahrradtouren an. Informationen zum Radfahren in und um Portoroz und Piran sowie zu den kulinarischen Festivals werden vor Ort vom Tourismusverband und unter www.portoroz.si/de bereit gestellt.
Ein Gefühl für die Vielfalt der Region gibt auch eine Fahrt entlang der Küste von Piran über Portoroz zu den Salinen von Secovlje.











