(openPR) Verbote, Verweise und klagende Worte. Diese hagelte es in den letzten Jahren speziell für Handballspieler ohne Unterbrechung. Grund dafür: das „harzen“ der Sportler in den Turnhallen. Eine Technik, welche schon seit Anbeginn des Sportes Verwendung findet und dennoch gegenwärtig ein jähes Ende zu nehmen scheint. Durch die Übertragung der Verantwortung vom deutschen Handballbund auf die Kommunen wurde der Grundstein für einen Streitpunkt der besonderen Art gelegt. Da das geliebte Harz der Spieler für schwer zu entfernende Rückstände auf den Spielfeldern sorgt und es selbst von Amateur-Mannschaften ausgiebig verwendet wird, wurde der Gebrauch von den Kommunen mit einer drastischen Maßnahme verboten. Dies sollte jedoch nicht das Ende des klebrigen Haftmittels bedeuten. Nach jahrelanger Entwicklung betrat vor kurzer Zeit ein Nachfolger die Bühne, welcher nicht nur für eine andere Denkweise, sondern auch zukunftsweisende Sicht auf den Sportartikel sorgen sollte. Das wasserlösliche Harz.
Wasserlösliches Harz – Was kann der Neuling ?
Das neue Harz zeichnet sich, wie der Name bereits vermuten lässt, durch die leichte Entfernbarkeit seiner Hinterlassenschaften auf jeglichem Untergrund aus. Aufgrund seiner originellen Entwicklung verfügt das wasserlösliche Harz, neben seiner einzigartigen Konsistenz, über eine hochwertige Qualität. Durch diese Belege schaffte es das innovative Produkt als Kompromiss zwischen den Vereinen und Städten zu fungieren und konnte schon in vielen Fällen eine Aufhebung des Verbotes zu erwirken.
Wasserlösliches Harz – Akzeptanz & Status
Eingefleischte Handballspieler und Fans mögen bei seiner Beschreibung skeptisch werden. Doch auch sie brauchen keine Angst vor einem Aufschwung des jungen Produktes haben. Es steht seinem Vorgänger in nichts nach und eroberte selbst die professionellen Bereiche des Teamsportes, wie im Sturm. Zahlreiche Nationalmannschaften bauen bereits auf das wasserlösliche Harz, welches überdies vom internationalen Handballbund (IHF) geprüft wurde und auf höchstem Niveau genutzt wird. Ein „Traditionsbruch“ ist es definitiv, jedoch keiner, vor dem sich ein echter Sportler abschrecken lassen sollte. Viele Hersteller sind bereits auf den neuen Trendsetter angesprungen sind und haben ihre Produktion auf ihn eingerichtet.
Wasserlösliches Harz – Die richtige Wahl
Mit den brandneuen Produktketten der Hersteller kommt außerdem die berüchtigte Qual der Wahl ein weiteres Mal auf. Zwei Sportartikelfabrikanten sind jedoch jedem Interessenten an Herz zu legen. Die dänische Marke Select macht momentan nicht nur als offizieller Versorger des internationalen Handballbundes (IHF) auf sich aufmerksam, sondern gilt durch sein aktuelles Angebot als Pionier im Vertrieb des wasserlöslichen Harzes. Auch der japanische Hersteller Molten genießt einen ansehnlichen internationalen Ruf und wird darüber hinaus als weltweit größter Hersteller von Sportbällen, wie auch Sportequipment geschätzt. Sein Warenangebot schließt das wasserlösliche Harz ebenso ein und besticht durch eine außergewöhnliche Beschaffenheit.














