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Fröhlich Management: Interimsmanagement – Warum es in der Sozialwirtschaft immer wichtiger wird

Bild: Fröhlich Management: Interimsmanagement – Warum es in der Sozialwirtschaft immer wichtiger wird
Wer bestimmt bei einem Sozialwirtschafts-Unternehmen den Kurs, wenn das Führungspersonal fehlt? Die
Wer bestimmt bei einem Sozialwirtschafts-Unternehmen den Kurs, wenn das Führungspersonal fehlt? Die

(openPR) Der Mangel an geeignetem Führungspersonal macht auch vor Unternehmen nicht Halt, die im Bereich der Sozialwirtschaft angesiedelt sind. Schon bei normalen Personalwechseln treten nicht selten Vakanzen auf, die sich über ein halbes Jahr und länger hinstrecken. Wer soll in dieser Zeit die Führungsaufgaben übernehmen? In dieser herausfordernden Phase der Unternehmensentwicklung stellt qualifiziertes Interimsmanagement in aller Regel die optimale Lösung dar. In einem Fachartikel für die Zeitschrift »SOZIALwirtschaft – Das Fachmagazin für Führungskräfte« erläutert Edmund Fröhlich das anspruchsvolle Aufgabenspektrum, dem er sich als versierter und renommierter Spezialist für Interimsmanagement fast täglich zu stellen hat. Nähere Infos unter: http://www.sozialwirtschaft.nomos.de/archiv/2013/heft-1/



Frankfurt a. M. – »Wer sich im Interimsmanagement für seine Kunden engagiert, hat gewissermaßen immer gepackte Koffer in der Ecke stehen.«

Edmund Fröhlich spricht aus Erfahrung: Der Geschäftsführer der Fröhlich Management GmbH ist seit vielen Jahren im Interimsmanagement tätig – höchst erfolgreich, übrigens. Und immer öfter rufen speziell Unternehmen aus der Sozialwirtschaft seine kompetente Führung auf Zeit ab. »Dann wollen wir natürlich möglichst rasch für unsere Auftraggeber vor Ort sein«, versichert der in ganz Deutschland renommierte Experte für Interimsmanagement mit Blick aufs vorbereitete Gepäck.

Denn kostbare Zeit fürs Packen oder andere Reisevorbereitungen verschwenden die Experten der Fröhlich Management GmbH in keinem Fall. Sofortiges Anpacken hingegen und entschlossenes Zupacken – diese Begriffe charakterisieren viel eher die Aktivitäten, wie der Fachmann betont: »Im Interimsmanagement muss man notfalls binnen weniger Tage aktiv werden und korrekte, entscheidende Weichenstellungen vornehmen. Beispielsweise dann, wenn die bisherige Führungsperson eines Unternehmens plötzlich ausgefallen ist, also ohne dass diese Vakanz vorher absehbar war und zugleich aktuelle Großaufgaben organisiert oder abgewickelt werden müssen.« Dann, so Edmund Fröhlich weiter, zähle manchmal jeder Tag. Diese Entwicklung beobachte er zunehmend auch bei Unternehmen, die in der Sozialwirtschaft aktiv sind.


Personalmangel zieht zunehmend Unternehmen der Sozialwirtschaft in Mitleidenschaft

In einem aktuellen Beitrag für die Fachzeitschrift »SOZIALwirtschaft – Das Fachmagazin für Führungskräfte« beschreibt Edmund Fröhlich detailliert, warum Interimsmanagement in dieser Branche eine immer bedeutendere Rolle spielt. So habe sich die Sozialwirtschaft immer häufiger denselben Herausforderungen zu stellen, die in anderen Wirtschaftszweigen schon seit Längerem ganz oben auf der Agenda stehen: Neben dem bereits erwähnten akuten Ausfall von Führungspersonal seien die Qualitäten von Interimsmanagern auch im Rahmen ganz normaler Vakanzen gefragt. Der Grund: Der gravierender werdende Mangel an geeignetem Führungspersonal geht an der Sozialwirtschaft ebenso wenig vorbei wie an Unternehmen, die ihr Geld in anderen Branchen verdienen.

Dass dieses Problem in der Sozialwirtschaft an Bedeutung gewinne, beobachte er nicht erst seit heute, wie der Experte für Interimsmanagement unterstreicht. Edmund Fröhlich verweist auf einen oft unterschätzen Umstand: »Wenn in der Sozialwirtschaft Führungspositionen neu besetzt werden müssen, haben wir es im Normalfall bereits mit Kündigungsfristen von einem halben Jahr zu tun. Aber auch in diesen Monaten stehen Entscheidungen an; nicht alles lässt sich ›auf später‹ verschieben. Hier darf ein Unternehmen nicht führungslos agieren. Ein Schiff braucht nun mal einen Kapitän. Und ein Unternehmen braucht Führung – und die weiß ein qualifiziertes Interimsmanagement eben zu bieten. Gewissermaßen aus dem Stand.«


Interimsmanagement kann oft der Retter in der Personalnot sein

Dieser Umstand macht die Fröhlich Management GmbH für viele Unternehmen aus der Sozialwirtschaft zum Retter in der Personal-Not. Wobei es – wie gesagt – schon dieser Normalfall in sich haben kann. Edmund Fröhlich und sein Team scheuen sich aber nicht, im Fall des Falles auch schwerere Brocken zu stemmen. Etwa dann, wenn ein Unternehmen aus der Sozialwirtschaft in eine wirtschaftliche Schieflage geraten ist. Die Restrukturierungsmaßnahmen, die dann unumgänglich würden, seien mit dem alten Führungspersonal in der Regel nicht in die Tat umzusetzen – schließlich sei gerade dieses Management oftmals nicht unschuldig an der Misere: »Dann kann das objektiv agierende Interimsmanagement mit seiner Unabhängigkeit und Unbefangenheit wertvolle Hilfe leisten«, erklärt Edmund Fröhlich. »Wir müssen ja auf keine persönlichen Befindlichkeiten Rücksicht nehmen.« Was aber, wenn es hart auf hart kommt und ein Unternehmen aus der Sozialwirtschaft nicht mehr zu retten ist? Dann, so Edmund Fröhlich, übernehme das Interimsmanagement die notwendigen Leitungsaufgaben bis zur manchmal unvermeidbaren Insolvenz.

Solche eher bedauerlichen Aufgaben muss die Fröhlich Management GmbH zum Glück recht selten in ihrem Terminkalender notieren. Viel eher vertraut man deren Interimsmanagement beim anderen Extrem – wenn ein in der Sozialwirtschaft angesiedeltes Unternehmen auf Expansionskurs gegangen ist und nun für die neuen Aufgaben neues Führungspersonal braucht. »Bis das gefunden ist«, ergänzt die Mitgeschäftsführerin Birgit Fröhlich, »übernehmen wir gewissermaßen das Ruder. Ebenso bringen wir uns als Subunternehmer ein, wenn bestimmte Detailaufgaben ausgelagert werden sollen.«


Interimsmanagement steht gerade in der Sozialwirtschaft immer im Dienst des Menschen

»Extrem wichtig« sei eine intensive und harmonische Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, vor allem dem Projektteam, das jeweils zu Beginn eines Interimsmanagements zusammengestellt werde. Dabei sei eine gemeinsame Zieldefinition das A und O. »Als Interimsmanager müssen wir nicht nur fachliche Fähigkeiten einbringen können, etwa im Marketing oder im Vertrieb«, resümieren Birgit und Edmund Fröhlich. »Nicht minder wichtig sind soziale Qualifikationen. Denn auch wenn wir stets nur für einen begrenzten Zeitraum aktiv werden – gerade bei Unternehmen im Bereich der Sozialwirtschaft geht es immer in der Hauptsache um den Menschen und um gelebte Humanität. Dieser besonderen Verpflichtung sind wir uns bewusst. Und das jederzeit.«

Den gesamten Fachartikel von Edmund Fröhlich finden Sie unter: http://www.froehlich-management.de/files/artikel_sozialwirtschaft_2013.pdf

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