(openPR) Die neue Ausstellung der Galerie Kontrapost (vom 20. März bis 04. Mai 2013) präsentiert Terrakottafiguren der Bildhauerin Christin Müller. Die Künstlerin, geboren 1974 in Dohna, studierte nach ihrer Ausbildung zur Keramikerin in Landshut an der Kunsthochschule Halle - Burg Giebichenstein im Bereich keramische Plastik (Diplom 2009). Sowohl mit mehreren Ausstellungen als auch mit Auszeichnungen und Stipendien machte sie bereits auf sich aufmerksam.
Inspiriert durch antike Keramik und ausgehend von der Frage nach dem Sinn der Wiederherstellung von Zerstörtem formt Christin Müller aus Bruchstücken beziehungsweise einzelnen Terrakottaplatten menschliche Körper oder Körperfragmente, deren gerüstartiger Unterbau über seine konstruktive Funktion hinaus eine eigene Ästhetik entfaltet. Der Blick des Betrachters bleibt nicht an der Oberfläche haften sondern führt durch Risse und Öffnungen ins Innere der Gestalten - und zum Nachdenken über Begriffe wie Beständigkeit und Unendlichkeit, über das Wesen oder das, was war und was bleibt.
Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie und Ihre Freunde am
Mittwoch, dem 20. März 2013, um 20.00 Uhr sehr herzlich ein.













