(openPR) Bochum. Sie ist das weibliche Teenie-Idol unserer Tage: Selena Gomez. In ihrem neuen Film „Spring Breakers“ (Start 21.03.) zeigt sich die erfolgreiche Jungschauspielerin von ihrer wilden Seite. Alles nur gespielt, denn das namengebende Dauerparty-Ereignis „Spring Break“, das junge amerikanische Collegeabsolventen alljährlich an die Strände zieht, liegt ihr überhaupt nicht.
Suff, Sex, Sittenlosigkeit – in Kurzform sind die Spring Break Events mit diesen drei Begriffen ausreichend beschrieben. Zwar hatte Selena Gomez schon vorher von den Massenpartys gehört, aber die inszenierte Wirklichkeit des Films habe ihre Vorstellungen deutlich übertroffen. Verantwortlich dafür waren echte Springbreaker, die die Produzenten des Films an das Set geholt haben, um die Post authentisch abgehen zu lassen. Die Statisten scheinen einen guten Job abgeliefert zu haben, denn im Interview mit dem bundesweiten Schülermagazin UNICUM ABI (Ausgabe 02/2013) sagte Gomez zum Thema Spring Break: „Ich habe meine Erfahrung durch den Film gemacht und das war mehr als genug.“ Während andere sich austobten, stand dem Jungstar vor allem das eigene Temperament im Wege: „Ich bin wirklich kein Mensch der wilden Sorte.“
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die aktuelle UNICUM ABI (02/2013) können Sie hier downloaden: http://bit.ly/UA_03_04_2013
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