(openPR) Hamburg, 20. März 2013. Es gibt unendlich viele künstliche Aromen, ca. 3.500 sogenannte natürliche Aromen, 72 Lebensmittelfarbstoffe und 322 sonstige Zusatzstoffe. Aber nicht bei dem Teehandelsunternehmen „stick & lembke“, nicht bei „diemitohne“ wie die zwei Tee-Ologen Thorsten Stick und Kai Lembke sich und ihre Marke selbstbewusst nennen.
Alle 17 Tees der Produktpalette gibt es bei den Hamburgern frei von allen Arten von Aromen, ohne Öle oder Essenzen, die auch nur natürliche Aromen sind und anderen künstlichen Zusätzen und natürlich ohne Zitronensäure. Es stehen der biologische Anbau der Tees, Nachhaltigkeit über die gesamte Produktionskette hinweg und die Transparenz für die Kunden an erster Stelle.
Doch das muss auch schmecken. Und genau das macht das Einfache schwierig. Oder wie schon Jean-Claude Ellena, der weltweit bekannte Parfümeur sagte: „Es ist das Schwerste, einfach zu sein“. Motivation genug für die Tee-Experten. Denn natürlich hängt viel Know-How mit der Auswahl und der Verarbeitung von Tees zusammen. Es wäre leichter, sich auf Lieferanten und Produzenten zu verlassen und darauf zu vertrauen, dass man genau das bekommt, wofür man seinen Namen hergibt. Trotzdem: in den Tee-Kompositionen entfaltet sich nichts als der naturbelassene Geschmack von Früchten, Kräutern und Tee. Natürlich schmeckt es doch besser.
Der Mitinhaber Kai Lembke führt noch weiter aus: “Darüber hinaus könnte man sich durch den Einsatz von Fairtrade-Siegeln von seiner Verantwortung für die Lieferkette freikaufen. Wir unterstützen den Einsatz von Siegeln ideell, doch das ist uns nicht genug. Wir sind über alles informiert, an allem nah dran und am besten zu jedem einzelnen Lieferanten und Mitarbeiter in direktem Kontakt!“ In seinen Augen macht dies eine gute und faire Zusammenarbeit aus. Das heißt in der Konsequenz, dass alle Lieferanten und Mitarbeiter, die an dem unternehmerischen Erfolg beteiligt sind, genauso faire Behandlung erfahren wie das Produkt selbst.
Wer nun behauptet, eine Zurückverfolgung des Tees bis hin zu seinem Ursprung sei praktisch unmöglich und eine Kontrolle in jeder Instanz ebenso schwierig, der irrt. Für ein mittelständisches Unternehmen erfordert dies Arbeit und Sorgfalt. Doch es ist machbar, wenn der Wille dazu da ist. So erklärt Thorsten Stick „Bei unseren handverlesenen Tees sind wir – und im selben Maße auch unsere Kunden – in der Lage, den Tee unzweifelhaft bis zu seinem Ursprung und der Familie, die diesen Garten betreibt, nach zu verfolgen.“
Damit nicht genug, denn stick & lembke verwenden Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Pyramidenbeutel bestehen aus biologisch abbaubarem Filtermaterial, während die Faltschachtel aus verantwortungsvollem, FSC-Mix zertifizierter Holzwirtschaft kommt. Geht es vielleicht irgendwann noch besser oder nachhaltiger? Die beiden hoffen es sehr. Und wenn es soweit ist, werden die Hamburger erneut versuchen, die Ersten zu sein.









