(openPR) Freigabe für Web-to-Host Software HOBLink J-Term V.3.3 erteilt. Übergreifende Kommunikation (fast) allen Hostsystemen dieser WeltCadolzburg, 9. Juli 2003. Der deutsche Connectivityexperte und Softwareentwickler HOB gab heute die Freigabe der weiterentwickelten Web-to-Any-Host Software HOBLink J-Term 3.3 bekannt. Die wesentlichen Neuerungen beziehen sich auf eine Ausweitung der unterstützten Hostpalette, erweiterte Verschlüsselung, SmartCard Unterstützung und ein integrierter Telnet Resource Manager.Neu hinzugekommen ist eine 9750-Emulation zur Anbindung an Siemens BS2000 Großrechner. Bereits eingebettet in die Web-to-Host-Lösung sind 3270-, 5250-, VT-, HP700- und S/97801-Emulationen. Somit stehen Unternehmensclients jetzt mit einer Anwendung der Zugang zu iSeries, (AS/400), zSeries, (OS/390), allen UNIX-Hosts, HP 9000-, Siemens RM- und BS2000 Rechnern zur Verfügung. Darüber hinaus sorgt das integrierte RDP-Protokoll für eine Anbindung an Windows Terminal Server. Für die VT-Emulation ist nun auch SSH2 als Verschlüsselung im Zusammenhang mit HOBLink SSH verfügbar.Eine zusätzliche Funktionserweiterung ist die Unterstützung für HTTP Proxy, der den applikationsgebundenen Internetzugang steuert. In Kombination mit HOBLink Secure ist jetzt auch die Authentifizierung mit RSA SecurID und SafeWord Premier Access gewährleistet (zeitlich befristete Zugangscodes). Zusätzlich kann HOBLink J-Term als Java Bean genutzt und somit im Rahmen von Java-Entwicklungsumgebungen in andere Projekte eingebunden werden.Die Unterstützung für SmartCards ermöglicht ein straffes Datensicherheitskonzept mittels starker Authentifizierung des Anwenders. Der im Produkt enthaltene neue Telnet Resource Manager dient dem Systemadministrator bei der Vergabe von ResourceIDs (TN3270E oder TN5250E). Das Konzept des Managed Web-to-Any-Host Access ist im Zusammenspiel mit HOB Enterprise Access realisiert.








