(openPR) Modell-Umstellung des Fantasy-MMOs ein voller Erfolg
Karlsruhe, 13.03.2013 – Die kostenfreie Version des Fantasy-MMOs TERA ist erfolgreich gestartet: Über eine halbe Million neue User haben sich seit der Umstellung auf Free-to-play für das Spiel angemeldet. Die Zahl der insgesamt für TERA: Rising registrierten Spieler beläuft sich damit auf über eine Million. Aufgrund des großen Interesses eröffnete Betreiber Gameforge bereits wenige Tage nach dem Free-to-play-Launch sechs neue Spielserver.
Insgesamt haben die Spieler von TERA seit dem Start der kostenlosen Version rund eineinhalb Millionen Charaktere erstellt, um mit ihnen Abenteuer in der Welt Arborea zu erleben. Die kampfeslustigen Castanic sind die populärste Rasse, knapp gefolgt von den Menschen und den Hochelfen. Bei den Klassen erfreut sich der Krieger besonderer Beliebtheit, dahinter folgen der Zauberer und der Bogenschütze.
Mit der Umstellung auf Free-to-play wurde die Welt Arborea um den Dungeon „Flammentiegel“ und die 3-vs-3-Arena „Himmelsring der Helden“ erweitert. Und auch künftig sollen regelmäßig neue Inhalte für TERA: Rising erscheinen. Mit dem nächsten Update, das im Laufe dieses Jahres veröffentlicht wird, erhält das Politiksystem von TERA ein neues Feature: Spieler, die einer Gilde angehören, können dann einer Allianz beitreten und mit dieser gegen andere Allianzen um die Vorherrschaft auf dem Spielserver kämpfen.
Über TERA
TERA ist ein klassisches Fantasy-MMO, das sich jedoch in einigen Punkten von Genrekollegen unterscheidet. So ist das anspruchsvolle Kampfsystem, das sogenannte True-Action-Combat-System, das erste seiner Art. Ähnlich der Steuerung in Actionspielen führt der Spieler seine Attacken und Zaubersprüche aktiv aus, statt nur eine Taste zu drücken. So ist auch die Position zum Gegner entscheidend: Mittels Fadenkreuz werden Feinde ins Visier genommen. Bereits vor Veröffentlichung im Sommer 2012 war TERA von Spielern und Presse darüber hinaus besonders für seine detailreiche Grafik und die zahlreichen innovativen Ansätze, wie etwa das neuartige Politiksystem, gelobt worden.













