(openPR) Jetzt rauchen auch hierzulande die „Köpfe“
FFM: Die Projekt 20drei10 oHG veranstaltet in Frankfurt/Main am 27. und 28. April 2013 die weltweit erste Wasserpfeifenmesse. Hierbei handelt es sich um eine internationale Fachmesse die auch dem Endverbraucher jede Menge bietet.
Nun ist es soweit. Den Akteuren der Wasserpfeifenbranche aus der ganzen Welt ist es im Rahmen der ersten Fachmesse möglich sich im Messezentrum Frankfurt a.M. am 27. und 28. April 2013 zu präsentieren und zu der zunehmenden Kritik an der gesamten Branche Stellung zu nehmen. Die heutige Wasserpfeife, auch Shisha genannt (shishe, persisch: Glas) hat ihren Ursprung im Ägypten des 16. Jahrhunderts und ist in den meisten arabischen Ländern mittlerweile fester Bestandteil der Kultur und ein nicht unerheblicher Faktor des Alltags. Immer mehr erfreut sich die Wasserpfeife auch in Europa wachsender Beliebtheit. Hierbei entstehen aber auch zahlreiche neue Krisenherde die in letzter Zeit durch die Medien gingen. Es war von beschlagnahmtem Wasserpfeifentabak oder viel zu hohen Kohlenmonoxid- Werten in Shisha-Bars zu lesen.
„Dies ist uns sehr wohl bekannt und die Branche hat mit einigen weiteren Problemen und Vorurteilen zu kämpfen. Hier kommt die Messe jedoch genau zum richtigen Zeitpunkt. Unser Ziel ist es über die Problemschwerpunkte zu informieren und aufzuklären, aber insbesondere auch den kritischen Besuchern diesen traditionsreichen Rauchgenuss verantwortungsbewusst vorzuleben“, führen die Geschäftsführer und Projektleiter der ShishaMesse Engin und Aytac B.Leyla aus. Hierfür schließen sich mitunter die größten Tabakimporteure und -hersteller aus Deutschland zu einem eigenen Verein zusammen, um einerseits gemeinsam Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, andererseits gegen die willkürliche und widersprüchliche Kategorisierung von Wasserpfeifentabak vorzugehen. Gefordert wird eine EU-konforme Gesetzgebung, ein offener Dialog mit den Behörden und eine klare Abgrenzung zum übrigen Tabakmarkt.
Dass die ShishaMesse in Deutschland und nicht anderswo stattfindet, sollte hellhörig machen und vom Staat begrüßt werden, insbesondere deshalb, weil der Fiskus bei einer Besteuerung von 74,9 % nicht unerheblich von diesem exponentiell steigenden Markt profitiert.
An beiden Messetagen stehen die Tore den Besuchern ab 18 Jahren zu einem Vorverkaufspreis von 9,00 € offen. Es werden zahlreiche Gäste und Aussteller auch aus dem Ausland erwartet die ein solches Sprachrohr der Shishabranche begrüßen.








