(openPR) Andernach, 11.03.2013
Gartenliebhaber wissen, dass sich im Frühjahr gerne Blattläuse an jungen, neuen Trieben oder Blütenknospen der Rosen sammeln.
Ohne eine effektive Behandlung können sich die Rosen dann nicht mehr gesund weiter entwickeln, bis hin zum Absterben der Pflanzen.
Auch andere Gartengewächse sind oft von den unbeliebten Schädlingen in Mitleidenschaft gezogen.
Ein starker Befall mit grünen oder schwarzen Läusen führt an den Trieben zur Verkrüppelung. Die saugenden Läuse schaden den Rosen aber nicht nur an den Zweigen und Blättern, sondern auch durch ihre Ausscheidung, der „Honigtau“ genannt wird.
Er bleibt klebrig auf den Blättern liegen und bildet eine ideale Nährfläche für Rußtaupilze, die sich darauf ansiedeln. Dies bedeutet noch mehr Schädigung für die Rosen, die sich alleine nicht gegen die Schädlinge wehren können.
In den Monaten April und Mai tritt der Läusebefall besonders häufig auf, weil frischer Pflanzensaft gebildet wird, den die Läuse besonders mögen und absaugen wollen.
Wenn ein einfaches Abstreifen der Läuse nicht mehr hilft und die Pflanzen zu stark von den Insekten befallen sind, bietet sich die Anwendung eines Rosenpflasters an.
Der darin enthaltene Wirkstoff dringt über das Pflaster in den Pflanzensaft ein und vernichtet so die saugenden Läuse.
Oft genügt schon eine einmalige Anwendung des Rosenpflasters, um die Rosenpracht vor den unbeliebten Pflanzenschädlingen zu schützen.
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