(openPR) Kirchlengern, 28.02.2013. Die IT- und Marketingkooperation emendo aus dem ostwestfälischen Kirchlengern hat ihr Portfolio um gleich vier neue Lieferanten mit unterschiedlichsten Schwerpunkten erweitert. Alle vier Neuzugänge haben zudem die seit Ende 2012 gültige neue Vertragsform gewählt. Mit dieser sogenannten „Fair-Play-Strategie“ will emendo attraktive Kundenbeziehungen zwischen Herstellern, Lieferanten und emendo-Fachhändlern auf verschiedene Weise fördern.
Die vier neuen Lieferanten decken ein umfassendes Spektrum ab. Während die 004 Trading GmbH vor allem Unterhaltungselektronik, Kameras, Weiße Ware etc. beisteuert, hat sich die Littlebit Technology Deutschland AG auf Speicherprodukte, Netzwerk-Speicher und Personal-Cloud-Lösungen spezialisiert. Die Netsquare Distributions GmbH ist dagegen auf PCs, Server, Notebooks sowie Komponenten spezialisiert. Schließlich konnte mit der Kosatec Computer GmbH ein leistungsfähiger Allrounder hinzugewonnen werden.
„Mit diesen vier Partnern erweitern wir das Angebot für unsere Fachhandelspartner auf vielfältige Weise“, freut sich Michael Schröder, Leiter Lieferantenmanagement bei emendo. . „Zugleich waren alle vier Partner mit unserer neuen, Ende 2012 eingeführten Vertragsform einverstanden“, ergänzt Schröder. Auch mehrere Stammlieferanten haben bereits auf das neue Modell der „Fair-Play-Strategie“ umgestellt, das für eine einheitliche Vertragsstruktur wie auch für ein attraktives Bonus-System für teilnehmende emendo-Partner sorgt.
Diese „Fair-Play-Strategie“ rückt den emendo Partner eindeutig in den Mittelpunkt (siehe beigefügte Grafik): Er erhält eine hohe Transparenz über Ziele und Anforderungen der weiteren Marktteilnehmer, also Lieferanten, Hersteller sowie emendo, und kann sich dementsprechend ausrichten; attraktive Rückvergütungen inklusive.
Für die Lieferanten ist das System ebenfalls interessant. Sie können über das emendo-System ihre elektronischen Bestellprozesse optimieren, treue Kunden belohnen oder eben auch gezielt neue Kunden gewinnen, um sich breiter aufzustellen. Emendo unterstützt an dieser Stelle mit abgestimmten Marketingmaßnahmen, schult und zertifiziert die Fachhändler und trägt zum Erfolg der Partner bei. Der „Kreislauf“ der Fair-Play-Strategie erhält so den nötigen Schwung.
Auch für die die Hersteller ergeben sich neue Möglichkeiten. Sie können über das emendo-Netzwerk z. B. den Absatz wichtiger Produktgruppen ankurbeln und es beispielsweise mit einem Bonus-System honorieren. Zudem lassen sich diverse Partnerprogramme, die praktisch jeder Hersteller hat, zentral und einfach umsetzen, ohne dass sich die Fachpartner von emendo bei jedem Hersteller einzeln anmelden müssen. Nach dem neuen Modell gibt es eine einheitliche Plattform: ein Partner, ein Kontostand, eine Auszahlung.
Die insgesamt von den Fachpartnern gesammelten Boni können dann am Ende des Jahres ausgeschüttet oder wahlweise und ohne Verlust in Leistungen von emendo umgewandelt werden. Voraussetzung ist allerdings die Anmeldung und Teilnahme am neuen Modell; allein schon aus datenschutzrechtlichen Gründen.
„In den ersten 100 Tagen nach meinem Einstieg bei emendo haben wir uns intensiv mit der Konzeption dieses für alle Beteiligten interessanten Modells beschäftigt. Und das hieß vor allem: intensive Gespräche mit allen Seiten führen, Lücken im Portfolio aufspüren, vielfältige Interessen zu bündeln und dabei immer wieder auf die Vorteile unserer Einkaufskooperation hinzuweisen“, bilanziert Michael Schröder, Leiter Lieferantenmangement von emendo, die Arbeit der letzten Monate. „Der Aufwand hat sich gelohnt. Für unsere Partner haben wir in dieser Zeit 12 exklusive Produktaktionen angestoßen, die bis zu 27 Prozent Preisvorteil mit sich brachten“, stellt Schröder fest. Doch die Arbeit geht weiter: Damit alle emendo-Partner rechtzeitig über weitere interessante Aktionen informiert werden, will Schröder mit seinem Team alle 14 Tage einen zusätzlichen Einkaufs-Newsletter herausgeben, der an alle Partner geht










