(openPR) Für den WPJA-Member und Hochzeitsfotografen neobeluga (neobeluga.ch) aus Brütten sind Momente an einer Hochzeit wie Wellen am Strand. Eine Welle die sich aufbaut und bricht. So sieht er die vielen grossen und kleinen Momente an einer Hochzeit. Bevor ein solcher auf dem Chip der Kamera belichtet wird, gehen mikroskopisch kleine Anzeichen voraus. Diese gilt es zu erkennen.
Während diesen Anzeichen bringt sich neobeluga gelassen in die richtige Position um dann, wenn der Zeitpunkt da ist, ein weiteres Foto auf den Chip zu speichern. Für ihn ist das fotografieren einer Hochzeit wie für andere das sammeln von Briefmarken. Jeder Moment ist einzigartig und unwiderruflich. neobeluga ist ein wahrer Momente-Sammler. Das sieht man seinen Bildern an. Die Bilder auf seiner Website ist unterscheiden sich von den Mainstream-Hochzeitsfotos im Netz.
An einer Hochzeit fotografiert neobeluga alleine. Als WPJA-Member fotografiert neobeluga eine Hochzeit so wie sie wahr, unverändert. Das Brautpaar soll sich an die Momente die auf den Fotos strahlen später erinnern können und nicht an den Fotografen.
Fragen die den Leser interessieren könnten:
Ist ein persönliches Kennenlernen Pflicht?
Nein. Vor allem wenn das Brautpaar nicht gleich um die Ecke wohnt. Man merkt schon im E-Mail-Verkehr wenn es passt. Wenn nach einigen Mails auf beiden Seiten keine Fragen mehr offen sind, hab ich das Gefühl den anderen zu kennen. An der Hochzeit ist die persönliche Begrüssung um so schöner. Wenn es aber die Distanz zum Paar zulässt, ziehe ich ein persönliches Kennenlernen vor.
Haben Brautpaare spezielle Wünsche?
Gruppenfotos und Familienfotos sind natürlich jedem Brautpaar wichtig und wünschenswert. Sonst aber wollen die Paare meinen Stil den ich fotografiere. Am Morgen einer Hochzeit weis ich selber nicht was alles für Momente entstehen, Fotos wie ich sie mache kann man nicht planen. Ich glaube, wer meine Fotos liebt, der hat keine Wünsche.
Gibt es einen Tip für das Paar?
Ja. Am besten geniesst ihr eure Hochzeit in vollen Zügen, ohne auf mich zu achten. Geniesst jeden Moment und wenn ihr im Augenwinkel merkt dass ich mit der Kamera auf euch ziele, guckt nicht zu mir. Macht einfach weiter als ob ich gar nicht da wäre.
Sollte ein zweiter Fotograf dabei sein?
Nein. Ich versuche alles um in der Menge der Gäste keine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Während des Tages erziehe ich gewissermassen die Gäste dahin, mich nicht zu beachten. Wenn ein Gast zu mir in die Kamera guckt, dann nehme ich die Kamera runter und lächle ihn freundlich an. So merken die Gäste dass sie für mich nicht etwas spielen müssen. Sie können den Tag geniessen wie er ist. Ich habe mit dieser Taktik Erfolg. Ein zweiter Fotograf könnte hier eher störend wirken.











