(openPR) Herausragende journalistische Leistungen von Auslandskorrespondenten werden zum siebten Mal mit dem „Reemtsma Liberty Award“ gewürdigt. Die Nominierten sind: Martina Groß als freie Autorin, Malte Henk für GEO, Bettina Rühl für das ARD Studio Nairobi sowie Steffen Rainer Schwarzkopf für N24.
Am 20. März 2013 steht fest, welcher der Nominierten den „Reemtsma Liberty Award“ erhalten wird. Im Rahmen einer festlichen Verleihung wird der Preisträger in Berlin bekannt gegeben. Sir Salman Rushdie hält in diesem Jahr die Auftaktrede.
Unerschrocken für die Freiheit einzustehen und über sie zu schreiben, auch wenn es persönliche Unfreiheit bedeuten sollte, erfordert sehr viel Mut und Kampfgeist. Auslandskorrespondenten unterstützen die Aktivisten für mehr Demokratie und Menschenwürde. Mit ihren Reportagen informieren sie die Welt über Missstände, machen dadurch erst eine eigene Meinungsbildung möglich und unterstützen so Veränderungen. Für ihre Arbeit benötigen die Journalisten ein hohes Maß an Idealismus und sehr viel Ausdauer. Wenn sie offen und aus erster Hand berichten wollen, geraten sie nicht selten in gefährliche Situationen. Mit dem „Reemtsma Liberty Award“ wird auf das besondere Engagement von Auslandskorrespondenten aufmerksam gemacht.
Die diesjährigen Nominierten sind:
Martina Groß (freie Autorin)
Malte Henk (GEO)
Bettina Rühl (ARD Studio Nairobi)
Steffen Rainer Schwarzkopf (N24)
Weitere Informationen zu den Nominierten auf www.liberty-award.de.
Für das Auswahlverfahren und die Entscheidungen ist eine unabhängige Jury verantwortlich: Prof. Dr. Günter Bentele (Universität Leipzig), Prof. Dr. Wolfgang Donsbach (TU Dresden), Dr. Wilm Herlyn (Journalist), Joachim Holtz (Journalist), Peter Limbourg (Informationsdirektor & Moderator, ProSiebenSat.1), Helmut Markwort (Herausgeber, Focus), Dr. Claudia Nothelle (Multimediale
Programmdirektorin, Rundfunk Berlin-Brandenburg), Dr. Hajo Schumacher (Journalist und Autor) und Hartmann von der Tann (Journalist).








