(openPR) Mit Markus Kaiser konnte die Mini City GmbH einen erfahrenen Unternehmer als Chief Financial Officer (CFO) gewinnen. Er beriet Mini City bereits im Herbst 2012 in Corporate Finance Fragen. Seit Jahresbeginn 2013 intensivierte sich diese Zusammenarbeit, so dass die geschäftsführende Gesellschafterin, Frau Sarolta Biefeld ihn nunmehr als festes Teammitglied an Bord holte. „Seine umfassende Erfahrung in Gründungs- und Sondersituationen ist für uns ein großer Gewinn. Schließlich stehen dieses Jahr noch große Meilensteine bis hin zur tatsächlichen Eröffnung der ersten deutschen Mini City an.“, begründet Frau Biefeld die Teamergänzung.
Im November 2011 wurde in Budapest die erste Mini City eröffnet. Seither strömen durchschnittlich 10.000 Besucher pro Monat in das Kinderlern- und Erlebniscenter. Ebenso konnten in Ungarn namenhafte Sponsoren für die so sogenannten Erlebnisstationen gewonnen werden; u.a. wurden Nestlé, Obi, Pom-Bär, Nivea Baby, Tork, Libri, Allianz, Pepsi, Agip, National Geographic Channel, Nat Geo Wild, TV2, Mini Max uvm. als Kooperationspartner gewonnen. Zwischenzeitlich wurden Lizenzen zum Aufbau von weiteren internationalen Standorten vergeben; die Eröffnung weiterer Mini Cities steht unmittelbar bevor.
Im Sommer 2013 soll in München die erste deutsche Mini City eröffnet werden. Auch in Deutschland konnten bereits namhafte Markenunternehmen und –organisationen zur Kooperation begeistert werden. Bei der Auswahl der Kooperationspartner legt die geschäftsführende Gesellschafterin, Frau Sarolta Biefeld, großen Wert auf Nachhaltigkeit und sozialem Verantwortungsbewusstsein der Markenpartner. Ein Standort für die Mini City München ist bereits gefunden und entsprechende Umbaupläne wurden bereits Ende 2012 verabschiedet. Bis Ende des Jahres sollen rund 50 Arbeitsplätze entstehen.
Markus Kaiser bringt Erfahrungen aus der Unternehmensberatung (u.a. Droege & Comp., goetzpartners…), aus Corporate Finance (u.a. Proventis Partners, ACON Gruppe…) und aus dem Interim Management (u.a. imaging4all, new id media, Jenasoftware…) ein. Er ist selbst an mehreren Unternehmen beteiligt und betreut mit seiner Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft auch andere Start-ups. „Wir sind seit Dezember ein gutes Stück vorangekommen, haben noch einiges vor uns und freuen uns nun darauf die Weichen für die erste deutsche Mini City zu stellen.“, so Markus Kaiser.











