(openPR) Beim Online-Ratgeber-Portal „Leser-helfen-Lesern.de“ kommunizieren Gleichgesinnte auf Augenhöhe. Die lebenserfahrenen Nutzer finden hier die Plattform, um andere an ihrem Wissensschatz teilhaben zu lassen. Die steigende Zahl der Community schätzt vor allem die lebensnahen Themen und fundierten Ratschläge.
Das im Juli 2012 gestartete Online-Portal „Leser-helfen-Lesern.de“ richtet sich an Menschen in der zweiten Lebenshälfte. Sind die Kinder aus dem Haus und die beruflichen Ziele verwirklicht, verändern sich die Lebenssituation, und damit auch die Inhalte: Es bleibt wieder mehr Zeit für Hobbys und Reisen, um sich weiterzubilden und für soziale Kontakte. „Die Gruppe der Internetuser ab 50 Jahren nutzte das Online-Medium bis jetzt vorwiegend als Informationsmedium. Für diese lebenserfahrene Gruppe gab es bisher kaum eine Möglichkeit, ihr umfassendes Wissen weiterzugeben bzw. sich auf Augenhöhe mit Gleichgesinnten kompetent auszutauschen. Diese Lücke möchten wir mit „Lesern-helfen-Lesern.de“ schließen“, so Doris Wiedemann, Geschäftsführerin von „Leser-helfen-Lesern.de“. „Ein erwachsener und gepflegter Umgangston im Forum ist für uns dabei ebenso Voraussetzung wie fundierte und gut recherchierte Hintergrundberichte.“
Neben den durch die Nutzer selbst generierten Inhalte werden wöchentlich von der Leser-helfen-Lesern-Redaktion ein aktuelles Thema zur Diskussion gestellt sowie relevante Artikel und Wissens-Kompendien angeboten. Mit dieser sorgfältig ausgewählten Mischung aus Kommunikation und Information fühlt sich der Internetsurfer ab 50 auf der Seite gleich zu Hause. „Wir verstehen uns als Kommunikations-Plattform, und dazu zählt neben der Kommunikation zwischen unseren Mitgliedern auch der Austausch mit der Redaktion von LhL. Das Erspüren der Leser-Bedürfnisse ist unser größtes Anliegen“, so Wiedemann. „Unserer Unternehmensphilosophie ‚Medien für Menschen‘ fühlen wir uns bei allem Tun verpflichtet. Mit unseren Angeboten möchten wir das Miteinander fördern und außerdem eine Kultur der Wertschätzung der Über-50-Jährigen in unserer Gesellschaft fördern. “











