(openPR) „Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Werner Heisenberg, Nobelpreis für Physik
Die Magnetfeldtherapie ist ungefähr so alt, wie unser Wissen um magnetische Eigenschaften von Stein und Eisen und kann mit Fug und Recht als die älteste physikalische Therapie überhaupt bezeichnet werden. Schon im alten China gab es eine Art Kompass und Dauermagneten wurden bereits zu Heilzwecken eingesetzt. Die Mayas in Mexiko standen ihnen in nichts nach. Auch aus Ägypten, Griechenland und Rom haben wir Belege für ihre Verwendung, wenn sie auch in Mitteleuropa erst durch einen systematischen Therapieansatz des berühmten Paracelsus einen größeren Bekanntheitsgrad fanden. Er heilte nachweislich Krämpfe und Kopfweh damit, setzte Magnete aber ebenfalls zur Erleichterung beim Gebären ein. Es ist zwar fraglich, ob zu jener Zeit ein tieferes Verständnis für die physikalisch-medizinischen Zusammenhänge des „Magnetismus“ bestand, doch zumindest war man intuitiv auf dem richtigen (Heils)Weg.
Heutzutage wissen wir bezüglich der diversen Wechselwirkungen einiges mehr, und die Magnettherapie hat ihre Stelle im medizinischen Alltag längst überall eingenommen. Dies nicht zuletzt deshalb, weil mittlerweile traditionelle Naturheilverfahren oft erst durch die wissenschaftlichen Erkenntnisse ihre verdiente Erklärung finden. Früher wusste man, dass etwas funktionierte, heute kommt im günstigsten Falle noch eine offiziell abgesegnete Erklärung dazu, die uns das Warum wissenschaftlich erläutert. Fehlt sie (aus welchen Gründen auch immer), hat es die tradierte Heilmethode schwer, den von ihr beanspruchten Platz im Reigen therapeutischer Maßnahmen zu behaupten. In besten Falle wird sie als „Außenseitermethode“ belächelt und verächtlich abgetan.
Was wissen wir also über Magnete und ihren zweifellos günstigen Einfluss auf unser Befinden? Dafür müssen wir uns ein paar ganz alltägliche Tatsachen vor Augen führen. Zuerst einmal ist ohne das natürliche Magnetfeld unseres Planeten kein Leben auf der Erde möglich, sieht man einmal von Einzellern und ähnlich einfachen Strukturen ab. Seine Bedeutung zeigte sich so richtig zu Beginn des Raumfahrtalters, als die ersten Kosmo- und Astronauten bei ihrer Rückkehr wochenlang an der so genannten „Weltraumkrankheit“ litten, die man nicht wie zuerst vermutet auf mangelnde Schwerkraft, sondern vor allem auf das völlige Fehlen des Erdmagnetfeldes während des wochenlangen Flugs zurückführen konnte. Der konsequente Einbau von Magnetfeldgeneratoren in die Raketen beendete das dringliche Problem, und die Raumfahrt konnte erfolgreich weitergeführt werden.
Ähnlich wie früher den Shuttle-Insassen ergeht es aber mit steigender Tendenz der Menschheit insgesamt, denn seit mindestens fünf Jahrhunderten nimmt die Kraft des irdischen Kraftfeldes, das bisher weder physikalisch noch geologisch erschöpfend erklärt werden konnte, ab. Gängige „Entstehungstheorien“ reichen von thermischem Auftrieb und einem Einfluss der Zentrifugalkraft bis hin zur so genannten Coriolis-Kraft (der Trägheitskraft auf einem sich bewegenden Körper im rotierenden System). Mit anderen Worten: Nichts Genaues weiß man nicht, außer eben, dass der Erdmagnetismus deutlich und schnell sukzessiv abbaut und zur Zeit in Mitteleuropa im Schnitt 50µTesla (= 0,5 Gauß) beträgt, das ist knapp 50 % des vor noch 200 Jahren Gewohnten. Es gibt jedoch kleinere Ausnahmen zum globalen Abwärtstrend: Lourdes in Frankreich und Sedona (Arizona, USA), Orte, die vermutlich nicht zuletzt aufgrund ihrer starken magnetischen Bodenqualität häufig Anlass zu Spontanheilungen geben und dementsprechend weltberühmt sind.
Aber wir brauchen uns über das abnehmende Erdmagnetfeld nicht weiter groß zu grämen, denn egal wie stark es auch sein möge, sorgt doch unsere moderne Stahlbetonbauweise zuverlässig dafür, dass seine homogenen Feldlinien verzerrt werden. Natürlich um so mehr je höher wir wohnen, da jede Zwischendecke und jeder Stahlträger den fürsorglichen Planeten weiter ausbremsen. Und so schirmen wir uns letztendlich selbst von einer der wichtigsten Quellen unseres Wohlbefindens ab, werden weniger belastbar, gereizt und womöglich auch noch unausstehlich. Zwar passt sich unser gequälter Organismus den täglichen Schwankungen des Erdmagnetfeldes (durchschnittlich um die 30 nT) irgendwie an – noch so ein Index einer dringend geforderten Koexistenz – aber so richtig im Einklang mit Mutter Erde sind wir einfach nie.
Fehlender Erdmagnetismus hat biologische Konsequenzen, und so ruhte denn die Wissenschaft auch nicht, um das Ende der Fahnenstange und damit den völligen Zusammenbruch höheren irdischen Lebens zu errechnen. Allerdings erwiesen sich alle bisher gelieferten Zahlen regelmäßig als zu optimistisch und somit falsch, man kann auf die derzeit prognostizierte Galgenfrist von weiteren 2.000 Jahren des Herumwurstelns nicht vertrauen. Das Aus dräut unabänderlich. Die zu erwartenden Probleme sind in der Tat gravierend, denn das endgültige Verschwinden des Erdmagnetfeldes käme in seinen Auswirkungen auf unsere Spezies einem Verlöschen der Sonne bedenklich nahe. Je weiter seine Intensität sinkt, desto weniger werden wir nämlich vor den aus dem Kosmos einfallenden äußerst aggressiven Strahlungspartikeln geschützt, die bisher größtenteils zuverlässig durch diesen „eingebauten“ Magnetschild um den Planeten herum- und somit von uns weggelenkt wurden. Mutationen und Aussterben ganzer Gattungen sind also während eines solchen sich langsam vollziehenden „Polsprungs“ zu vergegenwärtigen, bis sich das Erdmagnetfeld irgendwann neu gegenpolig strukturiert. Dann ginge die Sonne wieder einmal im Westen auf und im Osten unter, und das sei, so wird von den Hopi-Indianern in Arizona seit vielen Generationen überliefert, wohl schon öfters passiert. Im Westen also nichts wirklich Neues.
Doch lassen wir den zu erwartenden biologischen Exitus an dieser Stelle besser auf sich beruhen, damit wir uns noch hoffnungsvoll ein bisschen der sanften Magnettherapie zuwenden können. Jedenfalls dürfte klar geworden sein, dass der Erdmagnetismus eine der Grundvoraussetzungen für Leben per se ist, weil unsere Zellen direkt von ihm abhängig sind. Der zweifache US-Nobelpreisträger Linus C. Pauling, vielen aufgrund seiner orthomolekularen Medizin auch als „Vitaminpapst“ bekannt, wies schon vor Jahrzehnten nach, dass der eisenhaltige Blutfarbstoff (Hämoglobin) magnetische Eigenschaften besitzt. Die verliert er allerdings heutzutage immer mehr, weil jede Menge technischer Strahlenquellen (z.B. Handys, Satelliten, Radar und … und …) starke elektromagnetische Felder emittieren, eben den berüchtigten „Elektrosmog“, der tief und unmittelbar in unsere biologischen Lebensvorgänge eingreift. So werden langsam aus ursprünglich magnetischen Eigenschaften elektrische, und wer sich dann sein Blut mittels Dunkelfeldmikroskopie einmal genauer ansieht, kann sehen, wie die Blutkörperchen aneinander kleben („Geldrollenphänomen“) statt wie bisher fröhlich einzeln zu strömen. Zur biologischen Auswirkung elektromagnetischer Felder gibt es weltweit ausführliche Studien, die in der zwingenden Gesamtheit ihrer Aussagen jedenfalls nicht gerade zu überbordenden Zukunftsoptimismus berechtigen, Grenzwertdiskussionen hin oder her.
Im Auftrage der US-Weltraumbehörde NASA und anderweitig durchgeführte Großversuche mit schwachen Magnetfeldern zeigten immer wieder deren biologische Wirksamkeit. So entwickelten sich zum Beispiel Bindegewebszellen schneller, und unreife Knochenzellen konnten unter magnetischem Einfluss rascher zu erwachsenen Knochenzellen ausreifen. Auch ändert sich in den Zellen die Polarisation, und Ionen werden in einer bestimmten Weise geordnet und neu ausgerichtet, was wiederum das Zellmembranpotential günstig beeinflusst. Bioelektrische Vorgänge im Organismus reagieren zudem vorteilhaft auf therapeutische Magnetfelder, da die Beweglichkeit von Elektronen und Ionen, welche an zahlreichen Lebensfunktionen beteiligt sind, günstig beeinflusst werden. Durch einen verbesserten Ionenfluss wird zusätzlich eine Reihe biochemischer und enzymatischer Prozesse veranlasst, auch kein Fehler. Das Leben kommt also langsam wieder in Bewegung.
Gerade der zweimal für den Nobelpreis für Medizin vorgeschlagene Robert O. Becker, der später die Elektrobiologie begründete, konnte mit Magneten und Gleichstromfeldern die kompliziertesten Brüche ganz prächtig ausheilen, ja sogar Knochen nachwachsen lassen. In vielen Versuchen konnte Professor Becker zudem als Erster wiederholt zeigen, dass unsere Spezies über zwei unterschiedliche Möglichkeiten zur Wahrnehmung des Erdmagnetfeldes verfügt. Das erste Organ dazu liegt, wie auch Robin Baker von der Universität von Manchester demonstrieren konnte, in der Rückwand der Siebbeinhöhle, das andere, das eben unter anderem auch magnetische Informationen verarbeitet, ist die Zirbeldrüse. Dies geschieht durch winzigste Magnetkristalle, so genannte Magnetite, die millionenfach im dortigen Zellgewebe nachgewiesen wurden. „Das erste magnetische Organ steht in enger Verbindung mit dem zentralen Nervensystem, das zweite steuert nicht nur die Drüsenfunktionen, es ist auch für den Schlaf-Wach-Rhythmus des Menschen verantwortlich, indem es Melantonin ausschüttet. Wir kommen allmählich zu dem Punkt, an dem es uns dämmern könnte, warum die Krankheiten, die mit den Körpersteuerungen, mit dem vegetativen Nervensystem, mit verminderter Schlaf- und Konzentrationsfähigkeit, mit Kopfschmerzen, mit sich ,Fix-und-Fertig-Fühlen’ zu tun haben, warum gerade diese Krankheiten so lawinenartig anwachsen. Bei all den neuralgischen Krankheitssymptomen könnte eine Ursache sein, daß falsche, lebensfremde, ja lebensfeindliche elektromagnetische Signale unsere magnetischen Organe erreichen und somit, wie der Arzt so schön sagt, Dysfunktionen’ entstehen. Die Diagnose, vegetative Dystonie’ oder, vegetative Disharmonie’ gehört hierher, die besagt, dass der Arzt völlig hilflos ist in der Beurteilung der Verursachung eines Krankheitssymptoms.“
Vor allem in diesen physischen Gegebenheiten liegt der Hinweis, welche enorme gesundheitliche Bedeutung erdmagnetische Informationen für uns haben. Diese müssen wir aufnehmen, um gesund zu bleiben, technische Strahlungen, die uns im Überfluss erreichen, jedoch nicht. Im übrigen orientieren sich auch (Zug-)Vögel an den magnetischen Feldlinien der Erde. Das zeigte sich recht schnell, als man Brieftauben versuchsweise winzige Magnete an den Kopf band und sie prompt nicht mehr nach Hause fanden. Das heißt, ein paar tauchten schon wieder auf, aber erst nachdem sie ihr Magnetpäckchen beim Flug verloren hatten.
Wir sehen, ohne Magnetismus kommen wir im Leben nicht sehr weit, also macht es doppelt Sinn, seine segensreichen Wirkungen für uns zu nutzen. Das wird ja auch schon seit Jahrtausenden gemacht, wurde aber erst in unserer Zeit, nicht zuletzt durch große Erfolge unterstützt, zufrieden stellend perfektioniert. Das Therapieangebot ist dementsprechend riesig und deckt jede medizinische und finanzielle Bandbreite ab, will sagen, man kann den ganzen langen Weg von preiswerter Eigenbehandlung bis zum großtechnischen Apparateeinsatz mühelos durcheilen. Doch liegt wohl der größte Segen einer Magnettherapie in der Prophylaxe, also der Vermeidung von gesundheitlichen Problemen, denn warum sollte ein halbwegs vernünftiger Mensch wohl warten, bis es irgendwann wo weh tut?
Da man nur so gesund sein kann wie es die Zellen in ihrer Gesamtheit sind, lässt sich die Wirkung einer magnetischen Anwendung auf zellulärer Ebene besonders gut nachvollziehen. Dafür muss man wissen, dass jede Zelle ein eigenes magnetisches Feld besitzt. Verringert es sich aus welchen Gründen auch immer, so sinkt die Zellenergie. Das wiederum beeinträchtigt die Kommunikation zu den Nachbarzellen und nolens volens sinkt nach und nach die elektrische Grundspannung. Die Zelle verliert in Folge an gewohnter Lebenskraft, ihr Stoffwechsel nimmt ab, und schließlich leidet sie auch noch unter Sauerstoffmangel. Wenn man jetzt auf die angeknacksten Zellen magnetisch einwirkt, stärkt sich ihre Leistungsfähigkeit und durchlittene Symptome wie zum Beispiel Wetterfühligkeit, Müdigkeit und Abgespanntheit können sich nach und nach verlieren.
Ein allgemein bekannter Effekt der Magnetfeldtherapie sind vor allem die Gefäßerweiterungen, was zu einer insgesamt höheren Sauerstoffversorgung der Zellverbände führt. Dadurch können dort in Folge wichtige Enzyme besser verwertet werden, was erneut eine Menge weiterer positiver Prozesse initialisiert. Der Zellstoffwechsel verläuft jetzt günstiger, die Durchblutung wird gefördert, und der Ionentransport im Blut setzt chemische Reaktionen in Gang, die viele physische Beschwerden günstig beeinflussen. Wir sehen also: Es gibt es für eine Therapie mit magnetischen Feldern viele gute Gründe ohne Wenn und Aber. Denn auch eines zeigte sich in den wissenschaftlichen Untersuchungen: „Zuviel ist nicht“ solange es sich um statische Magnete bis maximal 2.000 Gauß handelt. Zwar kann es anfänglich zu einer Erstverschlimmerung von Symptomen kommen, aber das ist keinesfalls als Nebenwirkung sondern als Zeichen einer einsetzenden Wirkung zu verstehen und kommt so bei vielen Naturheilverfahren immer wieder vor. Es gibt also keinerlei Beschränkungen in der praktischen Anwendung, sieht man einmal von Trägern eines Herzschrittmachers oder elektronischer Implantate ab. Doch wenden wir uns jetzt von den medizinischen Großkalibern mit ihren elektrisch-pulsierenden Magnetfeldern einmal ab und den kleinen aber feinen Möglichkeiten zu, denen, die uns als Privatmensch jederzeit zur Verfügung stehen.
Schließlich besteht der Reiz der Magnettherapie ja gerade in der konsequenten Eigenanwendung, sei es nun präventiv oder um bestehende Beschwerden günstig zu beeinflussen. In Japan, der HiTech-Hochburg, werden seit Jahrzehnten Magnetartikel wie warme Semmeln verkauft, dort bezweifelt niemand ihre segensreichen Wirkungen bei allen Arten von Alltagswehwehchen. In Bettmatratzen, in Schuhsohlen, im BH: wohin man auch sieht findet man hier Magnete. Sei es der Hals, der Rücken, der Bauch, ein unauffälliges Magnetpflaster kann nicht schaden und wer weiß, vielleicht greifen ja aufgrund der sanften Unterstützung die anderen Therapien auch viel schneller? Hauptsache es geht schnell, ist effektiv und bezahlbar. Ach ja, und tut möglichst nicht weh.
Doch angesichts eines weltweiten Multimillionenumsatzes sollte man sich als Verbraucher besser schlau machen, bevor man irgendwelche dubiosen Magnete zu nahe an sich heran lässt. Denn wie üblich im Leben gibt es gravierende Unterschiede, die für die angestrebte Wirkung letztlich entscheidend sind. Elektrisch-pulsierende Magnete sind zwar sehr wirkungsvoll, gehören aber gerade deswegen auch in die Hände von Fachleuten, die genau wissen, was sie damit anstellen. Die Preise für derartiges Gerät dürften Otto Normalverbraucher ohnehin nicht schmecken. Gut, man könnte ja mit einer kassengestützten Überweisung das rettende Ufer erreichen, was bleibt uns denn sonst anderes übrig?
Hier empfehlen sich bekanntlich die statischen Magnetfelder der altbackenen Art, die auch schon unsere Vorfahren mehr oder minder erfolgreich nutzten. Ihre Nachteile liegen darin, dass sie zumeist schwach (wenn auch dementsprechend billig) sind und dass sich die damit behandelte Zellstruktur allmählich an die Wirkung gewöhnt. Vor allem, wenn nur ein Pol zur Anwendung kommt kann der eventuelle Anfangserfolg so schnell wieder zu nichts zerrinnen. Überhaupt könnte ein nüchterner Beobachter manchmal den Eindruck gewinnen, dass es sich bei einigen dieser Artikel eigentlich um Modeschmuck handelt, der zusätzlich mit Magneten aufgemotzt wurde, um ihn vielseitiger vermarkten zu können. Das ist zwar alles ganz nett, aber als echte Prävention taugt es nicht.
Zum Glück gibt es mittlerweile eine allseits praktikable Lösung, denn eine neue Generation statischer Neodynmagneten englischer Provenienz hat die Quadratur des magnetischen Kreises wirkungsvoll (und dabei gleichzeitig „trés chic“) gemeistert: Dank patentierter „Umkehrpolarität“ simulieren sie elektrisch-pulsierende Magnetfelder ohne elektrischen Strom nützen zu müssen!!! Und das ist eine feine Sache. Diese Magnetarmbänder, als UK-Medizingerät der Klasse 1 staatlich anerkannt, wurden inzwischen weltweit millionenfach verkauft. Die wohltuenden Produkte verbinden bei kleinem Preis die besten Aspekte der Magnettherapie mit geringem Gewicht und optimalem Tragekomfort. Und da die Menschen alle verschieden (krank) sind, erhält jeder Kunde eine dreimonatige Geldrückgabegarantie, sollten seine Hoffnungen nicht erfüllt worden sein. Das geschieht allerdings recht selten, denn da der Plus- und Minuspol des Magnetfeldes gleichzeitig auf den Organismus mit 1.500 Gauß einwirken, kommen die Zellen in den Genuss seines gesamten Wirkungspotentials.
Jede einzelne Zelle, jedes Molekül ist, wie wir wiederholt gesehen haben, (im besten Fall) mit magnetischer Energie sozusagen getränkt. Da Krankheiten immer auch Erkrankungen der Zellen sind, dürfte die hohe Erfolgsquote der Magnetfeldtherapie an dieser Schnittstelle zu suchen sein: Die Zelle erhält endlich zugeführt, was sie bitterlich zu ihrer Existenz benötigt. Schließlich geht das gute alte Erdmagnetfeld, bisher zuverlässiger Lieferant der lebenswichtigen Energie, immer weiter den evolutionären Bach ab. Und unsere Lebensgewohnheiten und -umstände hauen in dieselbe Kerbe und elektrifizieren selbst schon die Blutkörperchen. Die traditionelle chinesische Medizin lehrt, dass „Schmerz der Schrei des Gewebes nach fließender Energie“, ist. Gut, geben wir sie ihm, aber bitte magnetisch!
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Autor und Geo-/Baubiologe
Silvio Hellemann
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Autor der Bücher:
Ständig unter Strom - Erste Hilfe bei Elektrosmog
ISBN 3-937568-15-8, 296 Seiten, 22 €, spirit Rainbow Verlag
Die Geheimnisse erholsamen Schlafes und langen Lebens - EIn Ratgeber für Ruhelose
ISBN 3-937568-19-0, 152 Seiten, 16 €















