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Technische Umstellung der Notrufsysteme in Aufzügen

19.02.201318:15 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Technische Umstellung der Notrufsysteme in Aufzügen

(openPR) LiftConsulting GmbH, Wiesbaden -. Derzeit befindet sich die Deutsche Telekom in einem Prozess, das analoge Festnetz abzuschalten und durch ein neues IP-basiertes Netz namens NGN (Next Generation Network) zu ersetzen. Damit stellt sich die Frage, inwieweit die geplante Abschaltung des analogen Netzes sich auf den Betrieb der Notrufsysteme in Aufzügen auswirkt.



Hier sehen sich die Betreiber von Aufzügen speziell mit zwei Herausforderungen konfrontiert. Erstens ob die vorhandenen Wählgeräte von Aufzugnotrufsystemen sowie von Gefahren- und Störmeldeanlagen in einem IP-basierten Netz noch vollständig funktionieren. Und zweitens wie der Betreiber einer großen Anzahl von Aufzügen die Umstellung logistisch und zeitlich bewerkstelligt.

Jedoch schon vor einem avisierten verbindlichen Einführungstermin ist es für die Betreiber sinnvoll, sich mit der neuen Technik auszustatten. So schreiben die deutsche Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und die europäische Normgebung EN 81-28 vor, dass Betreiber von Aufzügen diese mit einem geeigneten Notrufsystem und einer Aufschaltung zu einer ständig besetzten Stelle ausstatten müssen. Allerdings fallen noch viele Aufzüge unter den Bestandsschutz. Das bedeutet, die dort verbaute Aufzugnotruftechnik entspricht nicht der EN 81-28 oder TRBS 2181. Der Bestandsschutz schützt aber den Aufzugbetreiber nicht vor einer Haftungsforderung. Denn in einem Schadensfall wird in der Regel der aktuelle Stand der Technik als Bewertungskriterium herangezogen. Daraus folgt, dass Aufzugbetreiber wie etwa Wohnungsbaugesellschaften und Hausverwaltungen möglichst zeitnah ihre Aufzüge mit modernen Aufzugnotrufsystemen ausstatten sollten.

Gerade bei der Einführung neuer Systeme kommt es aber häufig zu Störfällen. LiftConsulting GmbH bietet den Betreibern hier eine spezifische Komplettlösung für die Umstellung der Aufzugnotrufe. Sie begleitet den Einführungsprozess mit einer unabhängigen Beratung, Lieferung und Installation der Hardware bis hin zur Aufschaltung auf Notruf- und Serviceleitstellen. Auch prüft LiftConsulting GmbH im Vorfeld die Marktreife und Zuverlässigkeit des neuen Systems und berät damit den individuell zeitgerechten Einbau.

„Bei LiftConsulting können unsere Kunden ebenso wählen, ob sie die entsprechende Hardware kaufen oder mieten möchten“, erläutert Reinhard Muth, Geschäftsführer der LiftConsulting GmbH. „Das ist besonders für Wohnungsgesellschaften von Bedeutung, da sie die entstehenden Mietkosten auf die Betriebskosten umlegen können."

Nähere Informationen unter www.liftconsulting.de

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