(openPR) Allershausen - Nicht nur in den eigenen vier Wänden, auch in Deutschlands Büros herrscht dieser kalten Tage ein recht trockenes Klima vor. Mangelnde Frischluftzufuhr und die Heizungsluft nehmen der Raumluft ihre Feuchtigkeit. Für die Atemwege der Arbeitnehmer hat dies Folgen: Deren Schutz bietenden Schleimhäute trocknen aus, was für Betroffene nicht nur unangenehm ist, sondern auch die Erkältungs- und Infekt-Gefahr deutlich erhöht. Schließlich können Fremdstoffe sowie Erreger nicht mehr so gut aus den Atemwegen heraus transportiert werden.
"Da die eigenen Mitarbeiter so anfälliger für Krankheiten werden und sich eine übermäßige sowie spürbare Beeinflussung der Atemwege durch trockene Raumluft zudem auf deren Leistungsfähigkeit auswirkt, liegt es auch im Interesse des Arbeitgebers die Prävention in den Mittelpunkt zu rücken und für ein wohltuendes Raumklima in den Büros zu sorgen", erklärt Wolfgang Marcus Bauer, Geschäftsführer der PortaMare GmbH. Einige Arbeitgeber haben bereits reagiert und stellen ihren Mitarbeitern Luftbefeuchter zur Verfügung. Auch Arbeitnehmer greifen im Kampf gegen die zu trockene Büro-Luft häufig zu diesen Geräten. Lungenfachärzte raten von ihrem Einsatz jedoch grundsätzlich ab – so auch die Experten von PortaMare: "Bei herkömmlichen Luftbefeuchtern besteht nämlich das große Gesundheitsrisiko, dass sie Bakterien und Pilze in der Raumluft verteilen können."
Auch der eher unpraktische Einsatz klassischer Inhaliermethoden – etwa mit Wasserschüssel, Maske oder Mundstücken – zur Befeuchtung der Atemwege ist im Büroalltag keine Option. Wolfgang Marcus Bauer empfiehlt ebenso wie die Lungenfachärzte der Deutschen Lungenstiftung e.V. (DLS) hingegen die Sole-Rauminhalation. Für diese Methode hat PortaMare unter der Marke PortaSan® eigens ein Gerät entwickelt, das bundesweit in jeder Apotheke erhältlich ist: Das Rauminhalationsgerät führt zunächst eine Kaltverdampfung der eingesetzten Inhaliersole, die sich aus wertvollen, natürlichen Mineralsalzen zusammensetzt, durch und befördert dann die daraus resultierenden Salzwassertröpfchen in die Raumluft. Dort verdunsten sie größtenteils bis ein Trocken-Aerosol entsteht, das zusammen mit den noch vorhandenen Salzwassertröpfchen vom Anwender schließlich eingeatmet wird. "Arbeitnehmer inhalieren die Sole quasi einfach nebenbei und stärken so ihre Atemwege, ohne von ihrer eigentlichen Arbeit abgelenkt oder abgehalten zu werden", bringt der PortaMare-Geschäftsführer die Vorteile der Sole-Rauminhalation im Arbeitsalltag auf den Punkt.
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