(openPR) Mit der erfolgreichen Franchisekette Tinten-Toner-Tankstation in die berufliche Selbstständigkeit
Motivation, Eigeninitiative, technisches Interesse und ein geringes Eigenkapital – mehr benötigen kreative Querdenker nicht, um in den Farbzauber der Tinten-Toner-Tankstation einzutauchen und als Teil der Franchisefamilie mit einem eigenen Unternehmen an den Start zu gehen. Tristes Arbeitnehmerdasein war gestern. Hier kann jeder ein Existenzgründer sein und zeigen, welches Potenzial in ihm steckt.
Allein in Deutschland konnte TTT in den vergangenen zehn Jahren ein Filialnetz mit 65 Shops aufbauen und sich mit bestem Service, hervorragender Qualität und lösungsorientierter Beratung am Markt behaupten. Damit zählen sie zu den führenden Unternehmen ihrer Branche. Doch nicht nur hierzulande weiß man die Nachfülltinte und Tonerkartuschen Made in Germany zu schätzen, denn Läden der Franchisekette finden sich auch in Urlaubsländern wie Spanien, Frankreich, Österreich oder Tschechien, aber auch in Marokko, Rumänien oder Tansania.
Wer den „Tankwarten“ eine kurze Lebensdauer prophezeit, der irrt. Denn die meisten Filialen sind schon von der ersten Stunde an dabei und haben sich einen festen Kundenstamm aufgebaut, der ökonomisch denkt, aber dabei Aspekte wie die eigene Gesundheit, den Umweltschutz oder die Stärkung der regionalen Wirtschaft nicht außer Acht lässt. Bei Tiefstpreisen von Tintenplagiaten aus Fernost hingegen können und wollen die Geschäftsführer des Franchiseunternehmens nicht mithalten. „Für uns steht im Vordergrund, dass wir Nachfülltinte anbieten, die gesundheitlich unbedenklich ist. Die Herstellung erfolgt auf Wasserbasis, so dass auch für neugierige Kinderhände keine Gefahr besteht. Und wenn der Kunde im Vergleich zum Originalprodukt bis zu 50, teilweise sogar bis zu 80 Prozent sparen kann und durch weniger Abfall auch noch die Umwelt entlastet wird, ist allen geholfen.“, freut sich André J. Tittel. Seine Handschrift hat das Unternehmen in den vergangen Jahren nachhaltig geprägt.
Sogar die Stiftung Warentest bestätigt, dass Nachfülltinte besser sein kann als das Originalprodukt. Dies setzt aber voraus, dass qualitativ hochwertige Arbeit in allen Unternehmensbereichen geleistet wird. Für Tinten-Toner-Tankstation analysieren drei Chemiker die Tinten jedes einzelnen Druckerherstellers, um optimale Nachfüllprodukte zu entwickeln. Hauseigene Werbegrafiker unterstützen die Arbeit der oft jungen Franchisenehmer ebenso wie ein bedarfsgerechtes, kostenloses Schulungsangebot, Vor-Ort-Termine in der Filiale oder eine Technik-Hotline. All das bedeutet für Startups, Zeit zum Wachsen zu haben, Unterstützung zu erfahren, kleine Rückschläge gemeinsam zu meistern und in Erfolge umzuwandeln. Denn was diese Franchisefamilie an Zusammenhalt zu leisten vermag, bietet eine optimale Grundlage für den Start in die berufliche Selbstständigkeit – nur den ersten Schritt, den müssen Interessenten selbst tun. Weiterführende Informationen unter www.tttankstation.de/franchising.











