(openPR) Überall dort wo sich Wachstumsmärkte auftun, gibt es auch sogenannte Trittbrettfahrer und schwarze Schafe unter den Anbietern von Gesundheitsausbildungen. Die Qualitätsunterschiede sind oft enorm. Manche Institute versuchen mit „Dumping – Angeboten“ zu überzeugen und bieten immer weniger Qualität zu „Kampf“-Preisen. Andere Anbieter versuchen mit Fernlehre, - Selbststudium zu Hause mit Videovorträgen, Geld den Interessenten aus der Tasche zu ziehen. Klingt bequem für Konsumenten, bringt jedoch für eine spätere berufliche Umsetzung wenig. Bei Beachtung eines sinnvollen pädagogischen Konzepts kann Gesundheit nicht in Form von Fernlehre unterrichtet werden. Es fehlt die ständige Interaktion zwischen Lehrer und Schüler, die so notwendige sofortige Korrektur bei Übungen, der wichtige Erfahrungsaustausch und nicht zuletzt die Reflexion des Vorgehens und das persönliche unmittelbare Feedback. Auch beim Umfang von Ausbildungen und dem Einsatz von qualifizierten Trainern wird immer öfter getrickst.
Fazit: Nicht überall wo Qualität drauf steht ist diese auch zu finden










